24. Etappe: Schwarze Berge
Von Hamburg nach Buchholz i.d. Nordheide
Nach über 450 km haben wir unsere ersten beiden Bundesländer, nämlich Schleswig-Holstein und die Freie und Hansestadt Hamburg, hinter uns gelassen und heute niedersächsischen Boden in Form der "Schwarzen Berge" betreten.
Diese Gebirgsformation liegt südlich der noch auf Hamburger Gebiet gelegenen "Fischbeker Heide" und zeichnet sich durch die Farbe "Schwarz" aus.
In den Schwarzen Bergen ist der Wald schwarz, der Boden ist schwarz, die Hosenbeine färben sich aufgrund des matschigen Bodens schwarz, und viele Vögel, vor allem die Krähen, sind auch schwarz.
Des weiteren muß derjenige, der für die Trassenführung des E1 in diesem Gebiet verantwortlich zeichnet, mit reichlich schwarzem Humor gesegnet sein, da er mit beinahe wissenschaftlicher Präzision jegliche soeben erklommenen Höhenmeter durch entsprechende Gefällstrecken ausgleicht, und das ohne irgendeine dringende Notwendigkeit.
Auf alle Fälle haben wir auch diese Etappe genossen, da sie sehr naturnah und abgelegen ausgelegt war. Gegen Abend hatten wir sogar das Glück, zwei junge Rehe aus wenigen Metern Entfernung beobachten zu können, ohne von ihnen entdeckt zu werden.
In Buchholz kamen wir gegen halb sieben ziemlich erschöpft und müde an. Und um die heutige Strecke vor unserem geistigen Auge zu rekapitulieren, müssen wir eigentlich nur eines machen: Augen zu, und es wird schwarz!
Nach über 450 km haben wir unsere ersten beiden Bundesländer, nämlich Schleswig-Holstein und die Freie und Hansestadt Hamburg, hinter uns gelassen und heute niedersächsischen Boden in Form der "Schwarzen Berge" betreten.
Diese Gebirgsformation liegt südlich der noch auf Hamburger Gebiet gelegenen "Fischbeker Heide" und zeichnet sich durch die Farbe "Schwarz" aus.
In den Schwarzen Bergen ist der Wald schwarz, der Boden ist schwarz, die Hosenbeine färben sich aufgrund des matschigen Bodens schwarz, und viele Vögel, vor allem die Krähen, sind auch schwarz.
Des weiteren muß derjenige, der für die Trassenführung des E1 in diesem Gebiet verantwortlich zeichnet, mit reichlich schwarzem Humor gesegnet sein, da er mit beinahe wissenschaftlicher Präzision jegliche soeben erklommenen Höhenmeter durch entsprechende Gefällstrecken ausgleicht, und das ohne irgendeine dringende Notwendigkeit.
Auf alle Fälle haben wir auch diese Etappe genossen, da sie sehr naturnah und abgelegen ausgelegt war. Gegen Abend hatten wir sogar das Glück, zwei junge Rehe aus wenigen Metern Entfernung beobachten zu können, ohne von ihnen entdeckt zu werden.
In Buchholz kamen wir gegen halb sieben ziemlich erschöpft und müde an. Und um die heutige Strecke vor unserem geistigen Auge zu rekapitulieren, müssen wir eigentlich nur eines machen: Augen zu, und es wird schwarz!
nele und philipp - 11. Mai, 22:24
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