57. Etappe: Der Berg ruft
Von Hennethal nach Glashütten
Seit Tagen, genau genommen seit wir aus dem Wald oberhalb von Welschneudorf traten, laufen wir diesem Berg hinterher. Er ist der höchste Berg des Taunus und trägt den zurückhaltenden Namen "Großer Feldberg". Interessanterweise werden wir in einigen Wochen, so es unsere Gesundheit erlaubt, auf dem knapp doppelt so hohen Feldberg im Schwarzwald stehen und uns wohl zu Recht die Frage stellen, was denn bitteschön das "Große" am "Großen Feldberg" gewesen sein soll.
Andererseits ist der Schwarzwälder Feldberg ein Berg unter Vielen, d.h. er sticht nicht sonderlich heraus unter seinen Schwarzwälder Bergkollegen. Der Taunus-Feldberg hingegen ist wirklich weit und breit die absolut höchste Erhebung, und es spricht für die Bescheidenheit der Hessen, daß sie ihn nicht mit den Adjektiven "gigantisch", "kolossal" oder "majestätisch" bei der Namensgebung geschmückt haben.
Auf alle Fälle haben wir in den letzten Tagen genügend Respekt tanken können, so daß wir heute unser Basislager im ca. 400 m unterhalb des Gipfels gelegenen Ort Glashütten aufgeschlagen haben. Dies zeigt, wie ernst wir der Herausforderung "Großer Feldberg" begegnen. Des weiteren haben wir im Anschluß an die morgige Besteigungsetappe zwei Ruhetage einkalkuliert, an denen wir wieder zu Kräften kommen wollen.
In diesem Sinne: "Wie schallt´s von der Höh? - Hollereidulliöh!"
Seit Tagen, genau genommen seit wir aus dem Wald oberhalb von Welschneudorf traten, laufen wir diesem Berg hinterher. Er ist der höchste Berg des Taunus und trägt den zurückhaltenden Namen "Großer Feldberg". Interessanterweise werden wir in einigen Wochen, so es unsere Gesundheit erlaubt, auf dem knapp doppelt so hohen Feldberg im Schwarzwald stehen und uns wohl zu Recht die Frage stellen, was denn bitteschön das "Große" am "Großen Feldberg" gewesen sein soll.
Andererseits ist der Schwarzwälder Feldberg ein Berg unter Vielen, d.h. er sticht nicht sonderlich heraus unter seinen Schwarzwälder Bergkollegen. Der Taunus-Feldberg hingegen ist wirklich weit und breit die absolut höchste Erhebung, und es spricht für die Bescheidenheit der Hessen, daß sie ihn nicht mit den Adjektiven "gigantisch", "kolossal" oder "majestätisch" bei der Namensgebung geschmückt haben.
Auf alle Fälle haben wir in den letzten Tagen genügend Respekt tanken können, so daß wir heute unser Basislager im ca. 400 m unterhalb des Gipfels gelegenen Ort Glashütten aufgeschlagen haben. Dies zeigt, wie ernst wir der Herausforderung "Großer Feldberg" begegnen. Des weiteren haben wir im Anschluß an die morgige Besteigungsetappe zwei Ruhetage einkalkuliert, an denen wir wieder zu Kräften kommen wollen.
In diesem Sinne: "Wie schallt´s von der Höh? - Hollereidulliöh!"
nele und philipp - 14. Jun, 09:21
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