14. Etappe: Kurze Pause
Von Bad Schwartau nach Kreuzkamp am Hemmelsdorfer See
Gegen halb zehn verlassen wir unsere Herberge und gehen langsam und gemütlich durch den naturbelassenen Auenwald der Schwartau. Das Wetter ist schwülwarm, da es nächtens geregnet hat.
Neles Beinmuskulatur will noch nicht so recht, und bei mir kränkelts ein wenig im Hals. Dennoch fühlen wir uns aktiv und sportlich, da die meisten unserer Mitmenschen wohl noch verkatert vom Tanz in den Mai in ihren Betten liegen.
Wir wandern, wenig miteinander sprechend, mit gebeugtem Kopf vor uns hin, erholen uns kurz auf einer Ruhebank, telefonieren ein wenig, und zockeln dann gemächlich weiter.
Um 13 Uhr erreichen wir den kleinen Ort Kreuzkamp und entdecken dort ein zunächst harmlos aussehendes Wirtshaus. Wir treten ein, und werden von der dort anwesenden Menschenansammlung beinahe erschlagen. Der Kellner teilt uns mit, daß es sich hierbei um lediglich 5 schwedische Reisebusse handele, die nur zum Mittagessen kämen, und das wäre noch gar nichts, übernächsten Sonntag kämen 7 Busse.
So langsam kehrt jedoch Ruhe im Lokal ein, die Schwedinnen gehen alle gleichzeitig nochmal eben aufs Klöchen, so daß die Toilettenwarteschlange bis in den Eßsaal hinausreicht, und schon sind alle 5 Busse von dannen.
Gegen halb zehn verlassen wir unsere Herberge und gehen langsam und gemütlich durch den naturbelassenen Auenwald der Schwartau. Das Wetter ist schwülwarm, da es nächtens geregnet hat.
Neles Beinmuskulatur will noch nicht so recht, und bei mir kränkelts ein wenig im Hals. Dennoch fühlen wir uns aktiv und sportlich, da die meisten unserer Mitmenschen wohl noch verkatert vom Tanz in den Mai in ihren Betten liegen.
Wir wandern, wenig miteinander sprechend, mit gebeugtem Kopf vor uns hin, erholen uns kurz auf einer Ruhebank, telefonieren ein wenig, und zockeln dann gemächlich weiter.
Um 13 Uhr erreichen wir den kleinen Ort Kreuzkamp und entdecken dort ein zunächst harmlos aussehendes Wirtshaus. Wir treten ein, und werden von der dort anwesenden Menschenansammlung beinahe erschlagen. Der Kellner teilt uns mit, daß es sich hierbei um lediglich 5 schwedische Reisebusse handele, die nur zum Mittagessen kämen, und das wäre noch gar nichts, übernächsten Sonntag kämen 7 Busse.
So langsam kehrt jedoch Ruhe im Lokal ein, die Schwedinnen gehen alle gleichzeitig nochmal eben aufs Klöchen, so daß die Toilettenwarteschlange bis in den Eßsaal hinausreicht, und schon sind alle 5 Busse von dannen.
nele und philipp - 2. Mai, 14:59
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
netsrot - 4. Mai, 10:56
Servus...
langsam kommt Ihr dem Bodensee ein Stück näher... meldet Euch mal wenn Ihr in der Gegend wandert. Lieben Gruß und eine schöne Zeit, Torsten "Hönni"
Habe mir erlaubt Euere Sache bei mir zu veröffentlichen...
http://www.hoeninger.info
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