30. Etappe: Füchse
Von Celle nach Fuhrberg
Als alter Jäger und erfahrener Wildbeobachter habe ich schon so einiges erlebt, aber wie der heutige Tag, den wir zwischen Celle und Fuhrberg verbringen durften, zeigte, gibt es immer noch Begebenheiten, die man noch nicht erlebt hat.
Es war der Tag der Füchse. Normalerweise ist dieser rote Vierbeiner ja als sehr schlau bekannt, und aufmerksam ist er auch. Insofern kommt man als Fußgänger recht selten in die Verlegenheit, einen Fuchs zu sehen, der einen noch nicht schon lange vorher erspäht hat, und von dem man dann naturgemäß nur noch das Hinterteil erblickt.
Wir hatten heute gleich viermal das große Glück, den Fuchs zu erkennen, bevor er uns bemerkte. Das erste Mal trabte er über den vor uns liegenden Weg und tauchte auf dem daneben liegenden Pferdehindernisparcours auf. In Seelenruhe schleichte er durch die Oxer und Steilsprünge auf der Suche nach Mäusen, und wir konnten ihn sicherlich fünf Minuten betrachten, ehe er sich mit gefülltem Fang davonmachte.
Nur ca. 100 Meter weiter - wir besprachen gerade unser soeben erlebtes, seltenes Schauspiel - sahen wir rechter Hand auf einer sattgrünen Wiese einen weiteren Reineke heranschnüren. Auch er hatte uns nicht bemerkt. Und so standen wir bestimmt 20 Minuten mit Kamera und ungläubigen Gesichtern, und schauten unserem Freund bei der Jagd zu. Hochkonzentriert wartete er an einer Mäusesiedlung, und sobald sich ein Nager blicken ließ, schnellte der Fuchs mit ausgestreckten Vorderfüßen im Strecksprung seiner Beute entgegen. Er kam uns nach und nach bis auf ca. 30 Meter entgegen, sodaß auch die Fotos recht ordentlich wurden.
Irgendwann gingen wir weiter, und nach unserer Mittagspause hatten wir noch zwei weitere Male das Vergnügen mit den roten Gesellen.
Da bewahrheitete sich die gute alte Platitüde: Fuchs kann immer kommen!
Als alter Jäger und erfahrener Wildbeobachter habe ich schon so einiges erlebt, aber wie der heutige Tag, den wir zwischen Celle und Fuhrberg verbringen durften, zeigte, gibt es immer noch Begebenheiten, die man noch nicht erlebt hat.
Es war der Tag der Füchse. Normalerweise ist dieser rote Vierbeiner ja als sehr schlau bekannt, und aufmerksam ist er auch. Insofern kommt man als Fußgänger recht selten in die Verlegenheit, einen Fuchs zu sehen, der einen noch nicht schon lange vorher erspäht hat, und von dem man dann naturgemäß nur noch das Hinterteil erblickt.
Wir hatten heute gleich viermal das große Glück, den Fuchs zu erkennen, bevor er uns bemerkte. Das erste Mal trabte er über den vor uns liegenden Weg und tauchte auf dem daneben liegenden Pferdehindernisparcours auf. In Seelenruhe schleichte er durch die Oxer und Steilsprünge auf der Suche nach Mäusen, und wir konnten ihn sicherlich fünf Minuten betrachten, ehe er sich mit gefülltem Fang davonmachte.
Nur ca. 100 Meter weiter - wir besprachen gerade unser soeben erlebtes, seltenes Schauspiel - sahen wir rechter Hand auf einer sattgrünen Wiese einen weiteren Reineke heranschnüren. Auch er hatte uns nicht bemerkt. Und so standen wir bestimmt 20 Minuten mit Kamera und ungläubigen Gesichtern, und schauten unserem Freund bei der Jagd zu. Hochkonzentriert wartete er an einer Mäusesiedlung, und sobald sich ein Nager blicken ließ, schnellte der Fuchs mit ausgestreckten Vorderfüßen im Strecksprung seiner Beute entgegen. Er kam uns nach und nach bis auf ca. 30 Meter entgegen, sodaß auch die Fotos recht ordentlich wurden.
Irgendwann gingen wir weiter, und nach unserer Mittagspause hatten wir noch zwei weitere Male das Vergnügen mit den roten Gesellen.
Da bewahrheitete sich die gute alte Platitüde: Fuchs kann immer kommen!
nele und philipp - 23. Mai, 13:52
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