31. Etappe: Wo ist die Bank?
Von Fuhrberg nach Otternhagen
Unser heutiger Weg führte uns von Fuhrberg über Wennebostel nach Otternhagen, und diese Ortsangabe hilft dem aufmerksamen Leser sicherlich weiter...
Egal, auf alle Fälle gabs auf dieser Strecke viel Natur zu bestaunen; unter anderem sahen wir 7 Hasen und 18 Rehe. Gerade die letzteren tauchen vermehrt in den schon recht hoch stehenden Getreidefeldern auf, in denen sie auch ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Unser erstes Rehkitz diesen Jahres konnten wir auch entdecken.
Was auf dieser Tagestour viel seltener als Reh und Hase vorkam, das waren Sitzbänke. Diese aus wenigen Holzbrettern leicht anzufertigenden Wandererrefugien waren absolute Mangelware, und das, obwohl die Landschaft wirklich sehenswert war.
Unsere erste Bank tauchte nach drei langen Wanderstunden an einer Landstraße auf. Wer bitte möchte bei seiner Pause eine Landstraße begucken? Die zweite Bank gab es dann nach weiteren zwei Wanderstunden in Form einer an der Schnellstraße liegenden Bushaltestelle, in der sich noch das Laub des vergangenen Herbstes sammelte.
Und das war es auch schon mit den Bänken an unserer Strecke, bis, ja, bis wir in die Peripherie von Otternhagen eintauchten. Dort ist man sich der Gegenwart des Europäischen Fernwanderweges sehr bewußt, und hat direkt am Weg mindestens 8 Bänke mit Tischen und Wegweisschildern, die einem die Richtungen "Bodensee" bzw. "Flensburg" anzeigen, plaziert.
Leider war Otternhagen unser heutiges Tagesziel, und daher konnten wir die Bänke angesichts unserer Herberge gar nicht mehr geniessen. Dennoch: Großes Dankeschön an Otternhagen!
Unser heutiger Weg führte uns von Fuhrberg über Wennebostel nach Otternhagen, und diese Ortsangabe hilft dem aufmerksamen Leser sicherlich weiter...
Egal, auf alle Fälle gabs auf dieser Strecke viel Natur zu bestaunen; unter anderem sahen wir 7 Hasen und 18 Rehe. Gerade die letzteren tauchen vermehrt in den schon recht hoch stehenden Getreidefeldern auf, in denen sie auch ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Unser erstes Rehkitz diesen Jahres konnten wir auch entdecken.
Was auf dieser Tagestour viel seltener als Reh und Hase vorkam, das waren Sitzbänke. Diese aus wenigen Holzbrettern leicht anzufertigenden Wandererrefugien waren absolute Mangelware, und das, obwohl die Landschaft wirklich sehenswert war.
Unsere erste Bank tauchte nach drei langen Wanderstunden an einer Landstraße auf. Wer bitte möchte bei seiner Pause eine Landstraße begucken? Die zweite Bank gab es dann nach weiteren zwei Wanderstunden in Form einer an der Schnellstraße liegenden Bushaltestelle, in der sich noch das Laub des vergangenen Herbstes sammelte.
Und das war es auch schon mit den Bänken an unserer Strecke, bis, ja, bis wir in die Peripherie von Otternhagen eintauchten. Dort ist man sich der Gegenwart des Europäischen Fernwanderweges sehr bewußt, und hat direkt am Weg mindestens 8 Bänke mit Tischen und Wegweisschildern, die einem die Richtungen "Bodensee" bzw. "Flensburg" anzeigen, plaziert.
Leider war Otternhagen unser heutiges Tagesziel, und daher konnten wir die Bänke angesichts unserer Herberge gar nicht mehr geniessen. Dennoch: Großes Dankeschön an Otternhagen!
nele und philipp - 23. Mai, 13:54
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