36. Etappe: Der erste Golfplatz
Von Hamlen nach Extertal-Linderhofe
Dieser Tag führte uns von Hameln durchs Weserbergland in den Wintersportort Linderhofe, welcher bereits im frischbewählten Nordrhein-Westfalen liegt. Von nervigen Wahlplakaten wurden wir bei unserer Ankunft dankenswerterweise verschont.
Insgesamt war die Tour von der körperlichen Seite her ziemlich anspruchsvoll, mußten doch 876 Höhenmeter erklommen werden. Aber auch landschaftlich hat das Weserbergland, welches hier nahtlos ins Lippische Bergland übergeht, einiges zu bieten. Grüne Wälder, blumige Wiesen, gelb-leuchtende Rapsfelder sowie weite Fernblicke entschädigen reichlich für drückende Füße und schweißnasse Hemden.
Die größte psychologische Hürde - weniger für Nele aber umso mehr für mich - war die Begegnung mit dem ersten Golfplatz am E1. Schon auf der Wanderkarte hatte ich den in Golferkreisen nicht unbekannten Namen "Schloß Schwöbber" gelesen, und somit wußte ich bereits, daß wir nur unweit des gleichnamigen Golfplatzes entlangwandern würden. Und tatsächlich, auf einmal sahen wir eine Golfbahn vor uns, mit erhöhtem Grün, malerisch umrahmt von hohen Laub- und Nadelbäumen.
Nur wenige Meter weiter legten wir unsere erste Frühstückspause ein, wobei wir von unserer Bank einen guten Blick auf die Golfanlage sowie das Schloß hatten.
Nach einer guten halben Stunde gingen wir weiter, und ehrlich gesagt hat es mich schon gewundert, daß mir dieses Weitergehen angesichts des lockenden Golfplatzes so leicht fiel. Wieso das so war, weiß ich nicht. Auf alle Fälle werde ich die nächsten Tage wohl einiges zum Nachdenken haben...
Dieser Tag führte uns von Hameln durchs Weserbergland in den Wintersportort Linderhofe, welcher bereits im frischbewählten Nordrhein-Westfalen liegt. Von nervigen Wahlplakaten wurden wir bei unserer Ankunft dankenswerterweise verschont.
Insgesamt war die Tour von der körperlichen Seite her ziemlich anspruchsvoll, mußten doch 876 Höhenmeter erklommen werden. Aber auch landschaftlich hat das Weserbergland, welches hier nahtlos ins Lippische Bergland übergeht, einiges zu bieten. Grüne Wälder, blumige Wiesen, gelb-leuchtende Rapsfelder sowie weite Fernblicke entschädigen reichlich für drückende Füße und schweißnasse Hemden.
Die größte psychologische Hürde - weniger für Nele aber umso mehr für mich - war die Begegnung mit dem ersten Golfplatz am E1. Schon auf der Wanderkarte hatte ich den in Golferkreisen nicht unbekannten Namen "Schloß Schwöbber" gelesen, und somit wußte ich bereits, daß wir nur unweit des gleichnamigen Golfplatzes entlangwandern würden. Und tatsächlich, auf einmal sahen wir eine Golfbahn vor uns, mit erhöhtem Grün, malerisch umrahmt von hohen Laub- und Nadelbäumen.
Nur wenige Meter weiter legten wir unsere erste Frühstückspause ein, wobei wir von unserer Bank einen guten Blick auf die Golfanlage sowie das Schloß hatten.
Nach einer guten halben Stunde gingen wir weiter, und ehrlich gesagt hat es mich schon gewundert, daß mir dieses Weitergehen angesichts des lockenden Golfplatzes so leicht fiel. Wieso das so war, weiß ich nicht. Auf alle Fälle werde ich die nächsten Tage wohl einiges zum Nachdenken haben...
nele und philipp - 27. Mai, 17:21
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