41. Etappe: Heiß
Von Blankenrode nach Obermarsberg
Es sollte der heißeste Tag des Jahres werden, an dem wir uns vom außergewöhnlichen Blankenrode über die Zwillingsstadt Marsberg - bestehend aus Nieder- und Obermarsberg - ins Örtchen Giershagen quälten.
Auf unserem mitgeführten Thermometer wurden uns 35 Grad im Schatten angezeigt. Unser Marschtempo wurde stetig langsamer, so daß wir für 19 km immerhin 9 Bruttostunden benötigten.
Die kühlsten Stellen unseres Tagestrips waren der vollklimatisierte Supermarkt, in welchem wir am liebsten bis weit nach Ladenschluß a la Al Bundy verharrt hätten, sowie eine Felsspalte neben den Marsberger Drakenhöhlen, die permanent 15 Grad kühle Luft nach außen strömen lässt.
Ansonsten war es heiß, verdammt heiß, superheiß, viel zu heiß - heiß eben!
Es war so heiß, daß die Kneipe, in der wir zu Abend aßen, bereits um 19 Uhr sämtliche Rolladen herunterließ, obwohl draußen noch prima Sonnenschein herrschte.
Und einige Schalke-Fans, die sich in ebendieser Kneipe das Pokalendspiel zu Gemüte führen wollten, rissen sich zu heißblütigen Tipps zugunsten ihres Lieblingsvereins hin. Das hätten sie bei 10 Grad und kühlem Kopf sicher nicht getan.
Gutes Wetter ist sicherlich die halbe Miete beim Wandern, aber übertreiben muß man ja nicht...
Es sollte der heißeste Tag des Jahres werden, an dem wir uns vom außergewöhnlichen Blankenrode über die Zwillingsstadt Marsberg - bestehend aus Nieder- und Obermarsberg - ins Örtchen Giershagen quälten.
Auf unserem mitgeführten Thermometer wurden uns 35 Grad im Schatten angezeigt. Unser Marschtempo wurde stetig langsamer, so daß wir für 19 km immerhin 9 Bruttostunden benötigten.
Die kühlsten Stellen unseres Tagestrips waren der vollklimatisierte Supermarkt, in welchem wir am liebsten bis weit nach Ladenschluß a la Al Bundy verharrt hätten, sowie eine Felsspalte neben den Marsberger Drakenhöhlen, die permanent 15 Grad kühle Luft nach außen strömen lässt.
Ansonsten war es heiß, verdammt heiß, superheiß, viel zu heiß - heiß eben!
Es war so heiß, daß die Kneipe, in der wir zu Abend aßen, bereits um 19 Uhr sämtliche Rolladen herunterließ, obwohl draußen noch prima Sonnenschein herrschte.
Und einige Schalke-Fans, die sich in ebendieser Kneipe das Pokalendspiel zu Gemüte führen wollten, rissen sich zu heißblütigen Tipps zugunsten ihres Lieblingsvereins hin. Das hätten sie bei 10 Grad und kühlem Kopf sicher nicht getan.
Gutes Wetter ist sicherlich die halbe Miete beim Wandern, aber übertreiben muß man ja nicht...
nele und philipp - 31. Mai, 09:48
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