45. Etappe: Graffiti und Bergmolche
Von Oberkirchen nach Bad Berleburg
Heute wanderten wir von Oberkirchen nach Bad Berleburg unter anderem auf dem "Weg der Sinne". Hier kann man Kunstwerke zwischen Bäumen und Wäldern direkt am Wegesrand bestaunen. Meistens wird man hierbei von wunderbar geschwungenen "Waldsofas" unterstützt, welche einem eine gemütliche Körperhaltung zum bequemen Sinnieren über den Sinn des jeweiligen Kunstwerks ermöglichen.
Das letzte Kunstbauwerk ist noch nicht ganz fertiggestellt. Es handelt sich - soviel ist schon jetzt erkennbar - um ein Haus, aus welchem drei ausgewachsene Fichten herausragen. Diesen drei Fichten wurde hierzu eine Lücke im Dach gelassen, zur freien Entfaltung sozusagen. Das ganze Haus ist momentan noch komplett weiß. Es schreit sozusagen nach Farbe, nach viel Farbe, nach bunter Farbe. Anscheinend ist in den letzten Wochen kein wandernder Graffiti-Künstler den "Weg der Sinne" gegangen - er hätte sicherlich seine Freude an dieser makellos weißen Arbeitsfläche gehabt!
Neben der Kunst konnten wir auch das ein oder andere Kleinod der Natur genießen. Besonders angetan waren wir von einem kleinen Gewässer, welches vor einigen Jahren durch ein Holzrückfahrzeug bzw. Trecker und dessen dicke Reifenspuren modelliert wurde. Diese Fahrzeugspur hatte sich mittlerweile zu einem blühenden Kleinbiotop entwickelt. In ihm schwammen an die 50 Bergmolche, die sich im Licht der wärmenden Sonne sichtlich wohlfühlten.
Hoffentlich wird hier in den kommenden Jahren kein Holz gerückt!
Heute wanderten wir von Oberkirchen nach Bad Berleburg unter anderem auf dem "Weg der Sinne". Hier kann man Kunstwerke zwischen Bäumen und Wäldern direkt am Wegesrand bestaunen. Meistens wird man hierbei von wunderbar geschwungenen "Waldsofas" unterstützt, welche einem eine gemütliche Körperhaltung zum bequemen Sinnieren über den Sinn des jeweiligen Kunstwerks ermöglichen.
Das letzte Kunstbauwerk ist noch nicht ganz fertiggestellt. Es handelt sich - soviel ist schon jetzt erkennbar - um ein Haus, aus welchem drei ausgewachsene Fichten herausragen. Diesen drei Fichten wurde hierzu eine Lücke im Dach gelassen, zur freien Entfaltung sozusagen. Das ganze Haus ist momentan noch komplett weiß. Es schreit sozusagen nach Farbe, nach viel Farbe, nach bunter Farbe. Anscheinend ist in den letzten Wochen kein wandernder Graffiti-Künstler den "Weg der Sinne" gegangen - er hätte sicherlich seine Freude an dieser makellos weißen Arbeitsfläche gehabt!
Neben der Kunst konnten wir auch das ein oder andere Kleinod der Natur genießen. Besonders angetan waren wir von einem kleinen Gewässer, welches vor einigen Jahren durch ein Holzrückfahrzeug bzw. Trecker und dessen dicke Reifenspuren modelliert wurde. Diese Fahrzeugspur hatte sich mittlerweile zu einem blühenden Kleinbiotop entwickelt. In ihm schwammen an die 50 Bergmolche, die sich im Licht der wärmenden Sonne sichtlich wohlfühlten.
Hoffentlich wird hier in den kommenden Jahren kein Holz gerückt!
nele und philipp - 1. Jun, 20:30
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