48. Etappe: Fridolin
Von Netphen-Lahnhof nach Siegen
Fridolin heißt der Hund von Bine, Dorli und Nele, und auf dem heutigen Teilstück vom Lahnhof nach Siegen war er mitsamt seiner drei Frauchen dabei. Wie hat er wohl den heutigen Tag empfunden? Vielleicht ja so:
"Liebes Tagebuch, heute war ein anstrengender und aufregender Tag. Schon um 6 Uhr wurde ich geweckt und sehr bald in unser Auto gezerrt. Nach 2 Stunden durfte ich wieder raus, mußte aber dann in ein anderes, gelbes Auto mit so einem komischen Leuchtschild drauf. Der Fahrer war wohl betrunken, jedenfalls ist er dauernd Kurven gefahren und mir wurde übel. Nach einer halben Stunde war die Fahrt zum Glück zu Ende, und nach sieben Wochen konnte ich meine Drittelchefin Nele endlich wieder anspringen. Mann, hat die sich gefreut!
Bald darauf sind wir alle losmarschiert zu einem kleinen Tümpel mit ganz ganz sauberem Wasser, das alle Lahnquelle nannten. Komisches Wort für Wasser. Naja, auf alle Fälle wars lecker und prima erfrischend.
Die Wanderung war sehr lange und anstrengend, vor allem weil man als Hund ja immer die doppelte Strecke rennen muss. Schließlich trägt man ja Verantwortung und muss sämtliche Wegstücke, auf denen die Frauchen zu wandern gedenken, erst einmal vorabinspizieren. Und so mußte ich statt der 19 km mindestens 38 km absolvieren.
Bin mal gespannt auf den Muskelkater.
Nach dem Marsch habe ich dann zur Belohnung ein großen Napf mit Wasser bekommen. Das Lahnwasser war aber leckerer!
Und abends beim Chinesen war ich so müde, daß ich sofort eingeschlafen bin und von den ganzen aufregenden Gerüchen dieses schönen Wandertages geträumt habe. Und im Traum hab ich den Hasen sogar erwischt!"
Fridolin heißt der Hund von Bine, Dorli und Nele, und auf dem heutigen Teilstück vom Lahnhof nach Siegen war er mitsamt seiner drei Frauchen dabei. Wie hat er wohl den heutigen Tag empfunden? Vielleicht ja so:
"Liebes Tagebuch, heute war ein anstrengender und aufregender Tag. Schon um 6 Uhr wurde ich geweckt und sehr bald in unser Auto gezerrt. Nach 2 Stunden durfte ich wieder raus, mußte aber dann in ein anderes, gelbes Auto mit so einem komischen Leuchtschild drauf. Der Fahrer war wohl betrunken, jedenfalls ist er dauernd Kurven gefahren und mir wurde übel. Nach einer halben Stunde war die Fahrt zum Glück zu Ende, und nach sieben Wochen konnte ich meine Drittelchefin Nele endlich wieder anspringen. Mann, hat die sich gefreut!
Bald darauf sind wir alle losmarschiert zu einem kleinen Tümpel mit ganz ganz sauberem Wasser, das alle Lahnquelle nannten. Komisches Wort für Wasser. Naja, auf alle Fälle wars lecker und prima erfrischend.
Die Wanderung war sehr lange und anstrengend, vor allem weil man als Hund ja immer die doppelte Strecke rennen muss. Schließlich trägt man ja Verantwortung und muss sämtliche Wegstücke, auf denen die Frauchen zu wandern gedenken, erst einmal vorabinspizieren. Und so mußte ich statt der 19 km mindestens 38 km absolvieren.
Bin mal gespannt auf den Muskelkater.
Nach dem Marsch habe ich dann zur Belohnung ein großen Napf mit Wasser bekommen. Das Lahnwasser war aber leckerer!
Und abends beim Chinesen war ich so müde, daß ich sofort eingeschlafen bin und von den ganzen aufregenden Gerüchen dieses schönen Wandertages geträumt habe. Und im Traum hab ich den Hasen sogar erwischt!"
nele und philipp - 6. Jun, 12:24
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

Trackback URL:
http://birdieman.twoday.net/stories/743293/modTrackback