54. Etappe: Lahn
Der aufmerksame Leser wird beim Wahrnehmen des Titels feststellen, daß er einem deja vu unterliegt. Denn tatsächlich, vor einer Woche hatten wir schon einmal Kontakt zu diesem freundlichen Fluß, als nämlich Fridolin den Quellteich der Lahn zu seiner Badewanne ernannte. Die gesammelten Hundehaare haben sich seitdem talwärts durch so namhafte Städte wie Bad Laasphe, Biedenkopf, Marburg und Limburg geschlängelt, und wenn wir heute beim Überqueren der Lahn in Nassau etwas besser aufgepasst hätten, wer weiß, dann hätten wir vielleicht die Lahnteichhaare von Neles Föcki wiederentdeckt.
In Nassau sowie in einigen anderen Orten an der Lahn scheint die Zeit ein wenig stillgestanden zu haben, allerdings auf eine sympatische Art und Weise. Viele gut erhaltene Fachwerkhäuser und Burgen, eine sich gemütlich durchs Tal ziehende Eisenbahntrasse sowie wenig Autoverkehr gaukeln einem die "gute alte Zeit" vor.
Es wirkt alles ein wenig wie Urlaub in einem früheren Jahrhundert. Auch Morgen führt uns die E1-Route weiter flußaufwärts bis nach Balduinstein, was irgendwie nach Schloßgespenst klingt. Auf jeden Fall sind wir schon sehr gespannt auf die Fortsetzung unserer Zeitreise an der Lahn.
In Nassau sowie in einigen anderen Orten an der Lahn scheint die Zeit ein wenig stillgestanden zu haben, allerdings auf eine sympatische Art und Weise. Viele gut erhaltene Fachwerkhäuser und Burgen, eine sich gemütlich durchs Tal ziehende Eisenbahntrasse sowie wenig Autoverkehr gaukeln einem die "gute alte Zeit" vor.
Es wirkt alles ein wenig wie Urlaub in einem früheren Jahrhundert. Auch Morgen führt uns die E1-Route weiter flußaufwärts bis nach Balduinstein, was irgendwie nach Schloßgespenst klingt. Auf jeden Fall sind wir schon sehr gespannt auf die Fortsetzung unserer Zeitreise an der Lahn.
nele und philipp - 12. Jun, 14:52
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

Trackback URL:
http://birdieman.twoday.net/stories/757809/modTrackback