136. Etappe: Nepal
Viele Alpenhütten würden nicht so hervorragend funktionieren ohne Nepal. Denn dieses sympatische Land, welches die Heimat des Mount Everest, des "Daches der Welt", des "3. Poles" darstellt, ist gleichzeitig die Heimat der Nepalesen. Vielen europäischen Bergsteigern sind die Alpen mittlerweile zu klein und niedlich geworden, und so zieht es sie ins weit entfernte Himalaya-Gebirge, wo es die höchsten Berge unseres Planeten gibt. Dort angekommen, lernen sie zumeist auch Einheimische kennen, und bald kommt eins zum anderen, und es wird geheiratet. Man zieht nach Europa, doch schnell wird es dem nepalesischen Ehepartner zu stickig in den europäischen Städten. Man sucht nach einer Lösung, und diese sieht oft so aus, daß man eine Alpenhütte bewirtschaftet. Dort ist vieles noch ursprünglich und somit nepalähnlicher als drunten im Tal. Man lebt glücklich bis ans Ende seiner Tage.
Vor diesem Hintergrund lassen sich ganz einfach die vielen nepalesischen Gebetsfähnchen, die nepalesischen Ohrenmützen und die nepalesischen Mahlzeiten erklären, die es auf so mancher Alpenhütte gibt. Sie bringen noch mehr Farbe und Abwechslung in die Berge, und sind somit eine echte Bereicherung.
Hoffentlich benehmen sich die Europäer, die Nepal besuchen, genau so angenehm wie die immer freundlichen Nepalesen in den Alpen!
Vor diesem Hintergrund lassen sich ganz einfach die vielen nepalesischen Gebetsfähnchen, die nepalesischen Ohrenmützen und die nepalesischen Mahlzeiten erklären, die es auf so mancher Alpenhütte gibt. Sie bringen noch mehr Farbe und Abwechslung in die Berge, und sind somit eine echte Bereicherung.
Hoffentlich benehmen sich die Europäer, die Nepal besuchen, genau so angenehm wie die immer freundlichen Nepalesen in den Alpen!
nele und philipp - 15. Sep, 12:12
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