147. Etappe: Leitern
Da rennt man seit zwei Monaten durch die Alpen, über die ausgefallensten und seltsamsten Berge, und dennoch schaffen es die Teams der jeweiligen Alpenvereinssektionen, insgesamt mit lediglich 5 Leitern zur Sicherung von schwierigen Kletterpassagen auszukommen. Bis dann der heutige Tag in Form des Wachthüttelkamms aufzog. Auf diesem Steig hat man bald nicht mehr das Gefühl, in der natürlichen Bergwelt zu lustwandeln. Eher fühlt man sich verloren im Auslieferungslager der Leiterfirma Hailo (die mit dem roten Punkt). Insgesamt hatten wir das Vergnügen, mindestens 20 Leitern, manche davon bis zu 25 Meter lang, hinabzusteigen. Da hängt man in der Wand und hofft angesichts des vielen Metalls, daß nicht gerade jetzt irgendwo auf dem Berg der Blitz einschlägt...
Nun denn, den Erbauern dieses modernen Kunstgebildes können wir versichern, daß sie alles, aber auch wirklich alles getan haben, um die Sicherheit auf dem Weg zu gewährleisten. Allerdings sollte man dann in Innenstädten auch dazu übergehen, die Zebrastreifen abzuschaffen und stattdessen Fußgängerüberführungen zu konstruieren. Sicher ist sicher!
Nun denn, den Erbauern dieses modernen Kunstgebildes können wir versichern, daß sie alles, aber auch wirklich alles getan haben, um die Sicherheit auf dem Weg zu gewährleisten. Allerdings sollte man dann in Innenstädten auch dazu übergehen, die Zebrastreifen abzuschaffen und stattdessen Fußgängerüberführungen zu konstruieren. Sicher ist sicher!
nele und philipp - 22. Sep, 09:03
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