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    <title>Von Flensburg nach Wien (Rubrik:2) Niedersachsen)</title>
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    <title>Von Flensburg nach Wien</title>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/723186/">
    <title>36. Etappe: Der erste Golfplatz</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Hamlen nach Extertal-Linderhofe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Tag f&amp;uuml;hrte uns von Hameln durchs Weserbergland in den Wintersportort Linderhofe, welcher bereits im frischbew&amp;auml;hlten Nordrhein-Westfalen liegt. Von nervigen Wahlplakaten wurden wir bei unserer Ankunft dankenswerterweise verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war die Tour von der k&amp;ouml;rperlichen Seite her ziemlich anspruchsvoll, mu&amp;szlig;ten doch 876 H&amp;ouml;henmeter erklommen werden. Aber auch landschaftlich hat das Weserbergland, welches hier nahtlos ins Lippische Bergland &amp;uuml;bergeht, einiges zu bieten. Gr&amp;uuml;ne W&amp;auml;lder, blumige Wiesen, gelb-leuchtende Rapsfelder sowie weite Fernblicke entsch&amp;auml;digen reichlich f&amp;uuml;r dr&amp;uuml;ckende F&amp;uuml;&amp;szlig;e und schwei&amp;szlig;nasse Hemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te psychologische H&amp;uuml;rde - weniger f&amp;uuml;r Nele aber umso mehr f&amp;uuml;r mich - war die Begegnung mit dem ersten Golfplatz am E1. Schon auf der Wanderkarte hatte ich den in Golferkreisen nicht unbekannten Namen &quot;Schlo&amp;szlig; Schw&amp;ouml;bber&quot; gelesen, und somit wu&amp;szlig;te ich bereits, da&amp;szlig; wir nur unweit des gleichnamigen Golfplatzes entlangwandern w&amp;uuml;rden. Und tats&amp;auml;chlich, auf einmal sahen wir eine Golfbahn vor uns, mit erh&amp;ouml;htem Gr&amp;uuml;n, malerisch umrahmt von hohen Laub- und Nadelb&amp;auml;umen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Meter weiter legten wir unsere erste Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspause ein, wobei wir von unserer Bank einen guten Blick auf die Golfanlage sowie das Schlo&amp;szlig; hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten halben Stunde gingen wir weiter, und ehrlich gesagt hat es mich schon gewundert, da&amp;szlig; mir dieses Weitergehen angesichts des lockenden Golfplatzes so leicht fiel. Wieso das so war, wei&amp;szlig; ich nicht. Auf alle F&amp;auml;lle werde ich die n&amp;auml;chsten Tage wohl einiges zum Nachdenken haben...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-27T15:21:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/723178/">
    <title>35. Etappe: M&amp;auml;rchenstunde</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Bad M&amp;uuml;nder nach Hameln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine recht kurze, aber von zwei knackigen Anstiegen durchsetzte Strecke stand heute von Bad M&amp;uuml;nder nach Hameln auf unserem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst erklommen wir nach dem gestrigen Deister nun unser zweites Mittelgebirge, den S&amp;uuml;ntel. Oben erwartet einen ein Aussichtsturm, welcher mit den einladenden Schildern versehen ist: &quot;Besteigen auf eigene Gefahr&quot; sowie &quot;Erwachsene 50 Cent, Kinder 25 Cent&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der n&amp;auml;chste Berg tr&amp;auml;gt den malerischen Namen &quot;Schweineberg&quot; und soll einen wohl vorsichtig auf die nur wenige Kilometer weiter vorherrschende Rattenplage vorbereiten. Denn was einen in Hameln an Rattigem erwartet, wird in vielen Deutschen Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dten zu Weihnachten nicht vom Weihnachtsmann erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Betrieb in Hameln hat Ratten - entweder im Logo, oder in der Werbung, oder als Deko auf der Speisekarte - man kann nur hoffen, da&amp;szlig; die nervigen Nager nicht auch in der K&amp;uuml;che auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was w&amp;uuml;rde Hameln wohl ohne die Geschichte der Br&amp;uuml;der Grimm heute machen? Niemand w&amp;uuml;rde Hameln kennen. Kein ber&amp;uuml;hmter Sportclub, keine Autobahn, nix. Aber da&amp;szlig; man diese Rattenhuldigung derma&amp;szlig;en &amp;uuml;bertreiben mu&amp;szlig;, ist schon ziemlich nervig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich traut sich irgendwann mal ein Gastronom, an seine T&amp;uuml;re zu schreiben: &quot;Garantiert rattenfreie Zone!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne w&amp;auml;ren wir seine ersten G&amp;auml;ste.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-27T15:18:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/723168/">
    <title>34. Etappe: Angriff des Killereichh&amp;ouml;rnchens</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/723168/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Bad Nenndorf nach Bad M&amp;uuml;nder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach 33 mehr oder weniger flachen Etappen hatten wir heute mit 600 H&amp;ouml;henmetern unsere erste Bergwertungspr&amp;uuml;fung zu bestehen. 28 km von Bad Nenndorf &amp;uuml;ber den Deister nach Bad M&amp;uuml;nder galt es zu bew&amp;auml;ltigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings stellten sich uns so einige Hindernisse in den Weg. Zun&amp;auml;chst verliefen wir uns am zweiten Rasthaus, welches bereits nach einer guten Stunde auftauchte. Da die Wegmarkierung dort fehlte, mu&amp;szlig;ten wir zweimal zu unserem Ausgangspunkt zur&amp;uuml;ckkehren, um endlich wieder den &quot;Pfad der Tugend&quot; zu finden. Zeitverlust durchs Umherirren: eine knappe Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Nordmannsturm passierte dann das schier Unfassbare. Wir h&amp;ouml;rten es in den B&amp;auml;umen &amp;uuml;ber uns rascheln und toben, und ehe wir nach oben schauen konnten, scho&amp;szlig; ein Eichh&amp;ouml;rnchen nur wenige Zentimeter an meinem Kopf vorbei, landete direkt vor meinen F&amp;uuml;&amp;szlig;en und machte sich auf dem n&amp;auml;chsten Baum auf und davon. Als Golfspieler ist man ja durch die Sportart an sich darauf vorbereitet, da&amp;szlig; einen unerwartet ein Ball treffen kann. F&amp;uuml;r gew&amp;ouml;hnlich schickt der Absender eines solchen Balles den Warnruf &quot;Fore&quot; seinem Gescho&amp;szlig; hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so das hinterh&amp;auml;ltige Eichh&amp;ouml;rnchen. Ohne Vorwarnung attackierte es uns durch gezieltes Herabst&amp;uuml;rzen vom Baum aus, und es w&amp;auml;re f&amp;uuml;r uns sicherlich schmerzlich gewesen, h&amp;auml;tte es einen von uns erwischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir dieses schreckliche Attentat unverletzt &amp;uuml;berstanden hatten, stellte sich uns nur noch ein Ph&amp;auml;nomen in den Weg, n&amp;auml;mlich die nach Knoblauch duftenden (oder stinkenden) B&amp;auml;rlauchpflanzen, welche man gleich feldweise im Deister bestaunen bzw. erschnuppern kann. Spaghetti aglio olio sind nix dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch diese H&amp;uuml;rde konnten wir meistern, und so erreichten wir m&amp;uuml;de und ersch&amp;ouml;pft gegen Abend den mit reichlich Fachwerkh&amp;auml;usern gesegneten Kurort Bad M&amp;uuml;nder.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-27T15:16:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712183/">
    <title>33. Etappe: Dumme Spr&amp;uuml;che</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Steinhude nach Bad Nenndorf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Geht man den E1 von Steinhude am Meer nach Bad Nenndorf, so entdeckt man den Ort Hagenburg, einen k&amp;uuml;nstlichen Kaliberg in Mesmerode, einen br&amp;uuml;tenden Storch auf dem Kirchturmdach von Idensen, den Mittellandkanal sowie die l&amp;auml;rmende A2 kurz vorm Etappenziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ganz nebenbei hat man die Chance, eine kurze aber unterhaltsame Rast in einem &amp;uuml;berdachten Wandererh&amp;auml;uschen einzulegen, welches kurz hinter Idensen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt, vorrangig wohl aus der Schulzeit, das Ph&amp;auml;nomen der vollgekritzelten Toilettenw&amp;auml;nde. Es sind oft die gleichen, immer wiederkehrenden dummen Spr&amp;uuml;che, welche die Themengebiete von Erotik &amp;uuml;ber Politik bis zum sinnlosen Bl&amp;ouml;dsinn abhandeln. Doch hin und wieder kann man auch einen Spruch finden, der einen so richtig zum Lachen bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem netten Wandererh&amp;auml;uschen von heute Mittag stand so ein Spruch, der f&amp;uuml;r sich genommen eher unspektakul&amp;auml;r daherkommt. Stellt man sich jedoch zwei m&amp;auml;nnliche pubertierende Jungs beim Niederschreiben und Sich-&amp;Uuml;berbieten-Wollen vor, so kommt eine gewisse Komik in die Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun endlich der dumme Spruch, der im Grunde die Steigerungsformen des Komparativs und Superlativs widerspiegelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaby ist ein Schinken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaby ist eine Salami!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaby ist eine Mortadella!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humor ist, wenn man trotzdem lacht...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:58:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712175/">
    <title>32. Etappe: Tag am Meer</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712175/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Otternhagen nach Steinhude&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hurra, wir haben den ersten kompletten Monat erfolgreich hinter uns gebracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zur Feier des Tages war die heutige 32. Etappe mit 15 km auch sehr kurz. Wir kamen ohne gro&amp;szlig;e Zwischenf&amp;auml;lle z&amp;uuml;gig voran und trotteten schon gegen 14 Uhr in Steinhude am Meer ein. Zun&amp;auml;chst deponierten wir die Rucks&amp;auml;cke in unserer Unterkunft, dann kauften wir gen&amp;uuml;gend Proviant f&amp;uuml;r den morgigen Tag ein, und ab 15.30 Uhr hatten wir einen freien Nachmittag! Und das bei bestem Wetter mit Sonnenschein und 20 Grad. Da gabs nur eins: ein Eis gekauft und ab mit dem Tretboot aufs Meer. Eine Stunde lang haben wir in die Pedale getreten und festgestellt, da&amp;szlig; alle um uns herum nur mit Elektrobooten fuhren. Entweder sind wir nun die Idioten, oder alle anderen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall macht Tretboot fahren hungrig, und das haben wir unseren italienischen Gastronom auch sp&amp;uuml;ren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ein sehr abwechslungsreicher &quot;Tag am Meer&quot;.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:56:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712166/">
    <title>31. Etappe: Wo ist die Bank?</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712166/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Fuhrberg nach Otternhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unser heutiger Weg f&amp;uuml;hrte uns von Fuhrberg &amp;uuml;ber Wennebostel nach Otternhagen, und diese Ortsangabe hilft dem aufmerksamen Leser sicherlich weiter...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, auf alle F&amp;auml;lle gabs auf dieser Strecke viel Natur zu bestaunen; unter anderem sahen wir 7 Hasen und 18 Rehe. Gerade die letzteren tauchen vermehrt in den schon recht hoch stehenden Getreidefeldern auf, in denen sie auch ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Unser erstes Rehkitz diesen Jahres konnten wir auch entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auf dieser Tagestour viel seltener als Reh und Hase vorkam, das waren Sitzb&amp;auml;nke. Diese aus wenigen Holzbrettern leicht anzufertigenden Wandererrefugien waren absolute Mangelware, und das, obwohl die Landschaft wirklich sehenswert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere erste Bank tauchte nach drei langen Wanderstunden an einer Landstra&amp;szlig;e auf. Wer bitte m&amp;ouml;chte bei seiner Pause eine Landstra&amp;szlig;e begucken? Die zweite Bank gab es dann nach weiteren zwei Wanderstunden in Form einer an der Schnellstra&amp;szlig;e liegenden Bushaltestelle, in der sich noch das Laub des vergangenen Herbstes sammelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war es auch schon mit den B&amp;auml;nken an unserer Strecke, bis, ja, bis wir in die Peripherie von Otternhagen eintauchten. Dort ist man sich der Gegenwart des Europ&amp;auml;ischen Fernwanderweges sehr bewu&amp;szlig;t, und hat direkt am Weg mindestens 8 B&amp;auml;nke mit Tischen und Wegweisschildern, die einem die Richtungen &quot;Bodensee&quot; bzw. &quot;Flensburg&quot; anzeigen, plaziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider war Otternhagen unser heutiges Tagesziel, und daher konnten wir die B&amp;auml;nke angesichts unserer Herberge gar nicht mehr geniessen. Dennoch: Gro&amp;szlig;es Dankesch&amp;ouml;n an Otternhagen!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:54:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712157/">
    <title>30. Etappe: F&amp;uuml;chse</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712157/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Celle nach Fuhrberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als alter J&amp;auml;ger und erfahrener Wildbeobachter habe ich schon so einiges erlebt, aber wie der heutige Tag, den wir zwischen Celle und Fuhrberg verbringen durften, zeigte, gibt es immer noch Begebenheiten, die man noch nicht erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Tag der F&amp;uuml;chse. Normalerweise ist dieser rote Vierbeiner ja als sehr schlau bekannt, und aufmerksam ist er auch. Insofern kommt man als Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger recht selten in die Verlegenheit, einen Fuchs zu sehen, der einen noch nicht schon lange vorher ersp&amp;auml;ht hat, und von dem man dann naturgem&amp;auml;&amp;szlig; nur noch das Hinterteil erblickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten heute gleich viermal das gro&amp;szlig;e Gl&amp;uuml;ck, den Fuchs zu erkennen, bevor er uns bemerkte. Das erste Mal trabte er &amp;uuml;ber den vor uns liegenden Weg und tauchte auf dem daneben liegenden Pferdehindernisparcours auf. In Seelenruhe schleichte er durch die Oxer und Steilspr&amp;uuml;nge auf der Suche nach M&amp;auml;usen, und wir konnten ihn sicherlich f&amp;uuml;nf Minuten betrachten, ehe er sich mit gef&amp;uuml;lltem Fang davonmachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ca. 100 Meter weiter - wir besprachen gerade unser soeben erlebtes, seltenes Schauspiel - sahen wir rechter Hand auf einer sattgr&amp;uuml;nen Wiese einen weiteren Reineke heranschn&amp;uuml;ren. Auch er hatte uns nicht bemerkt. Und so standen wir bestimmt 20 Minuten mit Kamera und ungl&amp;auml;ubigen Gesichtern, und schauten unserem Freund bei der Jagd zu. Hochkonzentriert wartete er an einer M&amp;auml;usesiedlung, und sobald sich ein Nager blicken lie&amp;szlig;, schnellte der Fuchs mit ausgestreckten Vorderf&amp;uuml;&amp;szlig;en im Strecksprung seiner Beute entgegen. Er kam uns nach und nach bis auf ca. 30 Meter entgegen, soda&amp;szlig; auch die Fotos recht ordentlich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann gingen wir weiter, und nach unserer Mittagspause hatten wir noch zwei weitere Male das Vergn&amp;uuml;gen mit den roten Gesellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bewahrheitete sich die gute alte Platit&amp;uuml;de: Fuchs kann immer kommen!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:52:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712149/">
    <title>29. Etappe: Truppen&amp;uuml;bungspl&amp;auml;tze</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712149/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von M&amp;uuml;den an der Oertze nach Celle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir befinden uns momentan im Gro&amp;szlig;raum Munster - wohlgemerkt mit &quot;u&quot; und nicht mit &quot;&amp;uuml;&quot; - welches bundesweit haupts&amp;auml;chlich wegen seiner Truppen&amp;uuml;bungspl&amp;auml;tze bekannt ist. Im Grunde ist Munster fast vollst&amp;auml;ndig von diesen Spielpl&amp;auml;tzen f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Jungs umgeben. Hier k&amp;ouml;nnen sie Panzer fahren, mit Maschinengewehren rumballern, und sich des weiteren in einer Sportart &amp;uuml;ben, die man auch nach dem Wehrdienst immer wieder gerne aus&amp;uuml;bt, n&amp;auml;mlich dem &quot;T&amp;auml;uschen, Tarnen und Verpissen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wanderer erwartet man in solch einer Gegend eigentlich wenig Positives, h&amp;ouml;rt sich dies allesamt nach viel L&amp;auml;rm und kaputtgefahrenen Wanderwegen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Tage haben uns jedoch gelehrt, da&amp;szlig; dem nicht unbedingt so sein mu&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar erhielten wir per diverser Warnschilder Anordnungen und Befehle vom Standort&amp;auml;ltesten, vom Commander und sogar vom Bundesverteidigungsminister, doch ansonsten war Kritik fehl am Platze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir h&amp;ouml;rten keinen einzigen Gewehrschu&amp;szlig; in den vergangenen zwei Tagen, und die Wege waren recht gut in Schu&amp;szlig;. Besonders gefallen hat uns die reichhaltigst vorhandene Tierwelt. Wir sahen unter anderem einen schwarzen Rehbock, zwei F&amp;uuml;chse, Hasen und Rebh&amp;uuml;hner. Weiterhin fanden wir Fu&amp;szlig;abdr&amp;uuml;cke von Rotwild, Marder und Schwarzwild, wobei letzteres wohl in rauhen Mengen dort vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch landschaftlich haben die Truppen&amp;uuml;bungspl&amp;auml;tze ihren Reiz aufgrund der gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigen Heidefl&amp;auml;chen, die andernorts oft durch &quot;planvolle&quot; Landwirtschaft wegrationalisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall sind wir gespannt, ob die nieders&amp;auml;chsische Natur uns in den n&amp;auml;chsten Tagen auch ohne Gro&amp;szlig;e-Jungs-Spielpl&amp;auml;tze begeistern wird.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:50:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712135/">
    <title>28. Etappe: Wasser</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712135/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Soltau nach M&amp;uuml;den an der Oertze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Wasser ist zum Waschen da&quot;, sagt meine Gro&amp;szlig;mutter immer. Das ist sicherlich richtig, aber Wasser kann noch soviel mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgens f&amp;uuml;llen Nele und ich das k&amp;uuml;hle Nass in unsere jeweils zwei Liter fassenden Trinkbeutel, um es dann im Laufe des Tages schluckweise zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sp&amp;auml;ter sehen wir das Wasser in diversen Fl&amp;uuml;ssen oder B&amp;auml;chen flie&amp;szlig;en, so z.B. heute in der durch Soltau str&amp;ouml;menden B&amp;ouml;hme sowie in der durch M&amp;uuml;den gleitenden &amp;Ouml;rtze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs hatten wir 100% Wasserbegleitung in Form eines neunst&amp;uuml;ndigen Dauerlandregens, der unsere Rucks&amp;auml;cke und Schuhe mit reichlich Feuchtigkeit f&amp;uuml;llte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sp&amp;auml;ter, als wir unser Zimmer bezogen hatten, genossen wir den Regen weitaus mehr als in den Stunden zuvor, hatte er doch nun die angenehme Temperatur von 38 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den wichtigsten Wasserkontakt haben wir jedoch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig abends: da trinken wir es als goldgelbliches Gebr&amp;auml;u, garniert mit einer appetitlichen wei&amp;szlig;en Schaumhaube. Es tr&amp;auml;gt dann so seltsame Namen wie Jever, Ratsherrn oder Dithmarscher, und ist immer nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na denn, Prost!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:47:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712130/">
    <title>27. Etappe: Kulinarisches</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712130/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Bisping nach Soltau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die E&amp;szlig;gewohnheiten eines Wanderers weichen von denen der &quot;normalen&quot; Bev&amp;ouml;lkerung ab. Da wir am heutigen Tage lediglich eine f&amp;uuml;r uns mittlerweile &amp;uuml;berschaubare Strecke von 20 km zu absolvieren hatten, konnten wir uns etwas Zeit f&amp;uuml;r ausgedehntere Pausen g&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste streuten wir nach zweist&amp;uuml;ndigem Marsch entlang der Museumsbahnlinie Bispingen - Soltau sowie der Autobahn Hamburg - Hannover ein. Der Speiseplan bot Grapefruit mit Zucker, Hackb&amp;auml;llchen mit Senf sowie die gute Pfefferminzschokolade der Firma van Netten. Sehr delikat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren 90 Minuten gabs dann einen frisch gesch&amp;auml;lten Apfel sowie Br&amp;ouml;tchen mit K&amp;auml;se.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eine Stunde sp&amp;auml;ter dann eine weitere wohlverdiente Pause mit dem Rest der Hackb&amp;auml;llchen, mit zwei reifen Bananen und zum Abschlu&amp;szlig; &quot;Dinkelchen&quot;, eine kleine Leckerei aus Russisch Brot und Schokolade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmmhhh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und abends machten wir noch einen Ausflug zum Chinamann, der H&amp;uuml;hnchen mit acht Kostbarkeiten servierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Beste ist: kein Gramm zugenommen!!!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:46:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712117/">
    <title>26. Etappe: Toskana</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712117/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Undeloh nach Bispingen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Soll man an einem Freitag, den 13. wandern, oder soll man stattdessen lieber im Bett liegenbleiben, viel schlafen und allen Gefahren, die an einem solchen Schicksalstag auf einen lauern k&amp;ouml;nnten, aus dem Weg gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es heute Morgen um sieben Uhr nach Nele gegangen w&amp;auml;re, so w&amp;uuml;rden wir jetzt noch im lauschigen Undeloh unsere Betten h&amp;uuml;ten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber ein wolkenloser Morgenhimmel uns anstrahlte, konnten wir der angestrebten Etappe nach Bispingen nicht widerstehen. Und so stiefelten wir kurz vor neun los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen hundert Metern erreichten wir die Heidefl&amp;auml;che rund um den Wilseder Berg, welcher mit 169 m die h&amp;ouml;chste Erhebung der norddeutschen Tiefebene darstellt, und nebenbei auch unser bisheriger Tour&quot;h&amp;ouml;he&quot;punkt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man f&amp;uuml;hlt sich ein wenig in einen Heimatfilm der 50er Jahre zur&amp;uuml;ckversetzt: keine Autos, endloses Heidekraut, leicht durchsetzt von einzelnen Kiefern oder Wacholderb&amp;uuml;schen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige warme Wetter verlieh der Landschaft sogar einen Hauch von Toskana; nur der fehlende Prada-Outlet machte diese Illusion zunichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz hinter Wilsede erwartete uns dann der ber&amp;uuml;hmt-ber&amp;uuml;chtigte &quot;Totengrund&quot;, und wenig sp&amp;auml;ter sogar noch der &quot;Schlangengrund&quot;, aber auch diesen Gefahren konnten wir am heutigen Schicksalstag entrinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Etappenziel dann die letzte Herausforderung: McDonalds in weniger als einem Kilometer Entfernung lockte mit seinem goldgelben Emblem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was keiner zu Beginn unserer Tour f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehalten h&amp;auml;tte: auch dieser unwiderstehlichen Versuchung haben wir nicht nachgegeben!!!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:43:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/712110/">
    <title>25. Etappe: Pferdeschranken</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/712110/</link>
    <description>Wir bewandern zur Zeit die klassische L&amp;uuml;neburger Heide zwischen Buchholz und Undeloh. Diese Gegend scheint paradisisch f&amp;uuml;r Reiter und Pferde zu sein, da es genaue Richtlinien f&amp;uuml;r das Benutzen der Wege und Pfade gibt, und zwar nicht nur f&amp;uuml;r Autos und Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger, sondern auch f&amp;uuml;r die berittene Zunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Stra&amp;szlig;en sind nur f&amp;uuml;r Autos zugelassen, z.B. Autobahnen, manche nur f&amp;uuml;r Pferde, z.B. Reitwege, und manche nur f&amp;uuml;r Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger, z.B. B&amp;uuml;rgersteige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es Wege, die d&amp;uuml;rfen von allen drei Gruppen benutzt werden, und es gibt Pfade, auf denen Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger und Pferde, jedoch keine Autos erlaubt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit, sogut, hat man alles schon erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu war uns allerdings die Variante Auto erlaubt, Spazierg&amp;auml;nger erlaubt, aber Pferd verboten. Insbesondere die mechanische Umsetzung dieser Wegnutzungsanordnung hat uns verbl&amp;uuml;fft: es handelt sich dabei um eine Schranke, deren Querbalken nicht wie &amp;uuml;blich in ca. einem Meter, sondern in zwei Metern H&amp;ouml;he angebracht ist. Dies hat zur Folge, da&amp;szlig; sowohl Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger, als auch PKW bequem unter der Schranke passieren k&amp;ouml;nnen, Reiter auf ihren Pferden jedoch h&amp;auml;ngenbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir auf so abgesperrten Wegen keine Pferde antrafen, kann man davon ausgehen, da&amp;szlig; diese &quot;Pferdeschranken&quot; tats&amp;auml;chlich funktionieren.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T11:41:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/685390/">
    <title>24. Etappe: Schwarze Berge</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/685390/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Hamburg nach Buchholz i.d. Nordheide&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach &amp;uuml;ber 450 km haben wir unsere ersten beiden Bundesl&amp;auml;nder, n&amp;auml;mlich Schleswig-Holstein und die Freie und Hansestadt Hamburg, hinter uns gelassen und heute nieders&amp;auml;chsischen Boden in Form der &quot;Schwarzen Berge&quot; betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gebirgsformation liegt s&amp;uuml;dlich der noch auf Hamburger Gebiet gelegenen &quot;Fischbeker Heide&quot; und zeichnet sich durch die Farbe &quot;Schwarz&quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schwarzen Bergen ist der Wald schwarz, der Boden ist schwarz, die Hosenbeine f&amp;auml;rben sich aufgrund des matschigen Bodens schwarz, und viele V&amp;ouml;gel, vor allem die Kr&amp;auml;hen, sind auch schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren mu&amp;szlig; derjenige, der f&amp;uuml;r die Trassenf&amp;uuml;hrung des E1 in diesem Gebiet verantwortlich zeichnet, mit reichlich schwarzem Humor gesegnet sein, da er mit beinahe wissenschaftlicher Pr&amp;auml;zision jegliche soeben erklommenen H&amp;ouml;henmeter durch entsprechende Gef&amp;auml;llstrecken ausgleicht, und das ohne irgendeine dringende Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf alle F&amp;auml;lle haben wir auch diese Etappe genossen, da sie sehr naturnah und abgelegen ausgelegt war. Gegen Abend hatten wir sogar das Gl&amp;uuml;ck, zwei junge Rehe aus wenigen Metern Entfernung beobachten zu k&amp;ouml;nnen, ohne von ihnen entdeckt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Buchholz kamen wir gegen halb sieben ziemlich ersch&amp;ouml;pft und m&amp;uuml;de an. Und um die heutige Strecke vor unserem geistigen Auge zu rekapitulieren, m&amp;uuml;ssen wir eigentlich nur eines machen: Augen zu, und es wird schwarz!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-11T20:24:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/584540/">
    <title>Alle Strecken in Niedersachsen</title> 
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    <dc:creator>design</dc:creator>
    <dc:subject>2) Niedersachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 design</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-21T16:45:59Z</dc:date>
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