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    <title>Von Flensburg nach Wien (Rubrik:4) Rheinland-Pfalz)</title>
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    <title>Von Flensburg nach Wien</title>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/757825/">
    <title>55. Etappe: Jakobsweg</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Obernhof/Lahn nach Balduinstein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Pfad f&amp;uuml;hrte uns den ganzen Tag oberhalb der Lahn entlang, genau genommen den Teil zwischen Obernhof und Balduinstein. Dieser Weg ist hier nicht nur der Europ&amp;auml;ische Fernwanderweg E1; gleichzeitig bildet er den Lahnh&amp;ouml;henweg und auch den sehr bekannten Jakobsweg, welcher nach vielen hundert Kilometern im spanischen Santiago de Compostela endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem so ber&amp;uuml;hmten Wegst&amp;uuml;ck erwarteten wir am gerade gestarteten Wochenende bei trockener Witterung Hochbetrieb. Doch es kam - wie so oft - ganz anders. Zun&amp;auml;chst begegneten wir lange Zeit niemandem. Die einzigen Menschen, die wir erblicken konnten, waren langsam und fr&amp;ouml;hlich durchs ruhige Lahnwasser gleitende Kanuten in ihren mit reichlich Bier beladenen Ruderbooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann, nach zwei Stunden, kam uns eine ca. 20k&amp;ouml;pfige Wandergruppe entgegen. Der Altersschnitt lag bei 60 Jahren, so da&amp;szlig; durchaus die M&amp;ouml;glichkeit gegeben gewesen w&amp;auml;re, da&amp;szlig; hier Jakobswegpilger unterwegs waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann wurden wir j&amp;auml;h dieser Illusion beraubt: eine Dame trug doch tats&amp;auml;chlich auf diesem schon beinahe alpinen Pfad, welcher zur Lahn hin fast senkrecht hinabst&amp;uuml;rzte und gleichzeitig recht matschig war, goldene Slipperhalbschuhe! Wie auf Stelzen bewegte sie ihre edlen Galoschen voran, wobei ein leichtes Schmunzeln &amp;uuml;ber ihre Fortbewegungsweise den &amp;uuml;brigen mit Bergstiefeln ausgestatteten Mitwanderern ins Gesicht geschrieben stand. Da konnten wir uns nur herzlich anschlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Begegnung wanderten wir noch gut sechs Stunden weiter und trafen lediglich unseren E1-Kollegen, welchen wir vor drei Tagen in Selters kennengelernt hatten und der auch zum Bodensee will. Ansonsten war heute auf dem Jakobsweg keine Menschenseele unterwegs, und das, obwohl wir ja nun der Papst sind. (Zitat &quot;BILD&quot; nach der Ratzinger-Wahl: Wir sind Papst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Papst-Euphorie scheint ged&amp;auml;mpft.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>4) Rheinland-Pfalz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T12:58:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/757809/">
    <title>54. Etappe: Lahn</title> 
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    <description>Der aufmerksame Leser wird beim Wahrnehmen des Titels feststellen, da&amp;szlig; er einem deja vu unterliegt. Denn tats&amp;auml;chlich, vor einer Woche hatten wir schon einmal Kontakt zu diesem freundlichen Flu&amp;szlig;, als n&amp;auml;mlich Fridolin den Quellteich der Lahn zu seiner Badewanne ernannte. Die gesammelten Hundehaare haben sich seitdem talw&amp;auml;rts durch so namhafte St&amp;auml;dte wie Bad Laasphe, Biedenkopf, Marburg und Limburg geschl&amp;auml;ngelt, und wenn wir heute beim &amp;Uuml;berqueren der Lahn in Nassau etwas besser aufgepasst h&amp;auml;tten, wer wei&amp;szlig;, dann h&amp;auml;tten wir vielleicht die Lahnteichhaare von Neles F&amp;ouml;cki wiederentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nassau sowie in einigen anderen Orten an der Lahn scheint die Zeit ein wenig stillgestanden zu haben, allerdings auf eine sympatische Art und Weise. Viele gut erhaltene Fachwerkh&amp;auml;user und Burgen, eine sich gem&amp;uuml;tlich durchs Tal ziehende Eisenbahntrasse sowie wenig Autoverkehr gaukeln einem die &quot;gute alte Zeit&quot; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt alles ein wenig wie Urlaub in einem fr&amp;uuml;heren Jahrhundert. Auch Morgen f&amp;uuml;hrt uns die E1-Route weiter flu&amp;szlig;aufw&amp;auml;rts bis nach Balduinstein, was irgendwie nach Schlo&amp;szlig;gespenst klingt. Auf jeden Fall sind wir schon sehr gespannt auf die Fortsetzung unserer Zeitreise an der Lahn.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>4) Rheinland-Pfalz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T12:52:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/753622/">
    <title>53. Etappe: Meister des X</title> 
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    <description>Heute begegneten wir einem der Menschen, dem wir vor unserer Tour bedingungslosen Gehorsam geschworen haben: Einem Wegewart, der unsere &quot;heilige&quot; Strecke markierte. Er tauchte auf unserem Weg zwischen Wirges und Welschneudorf kurz vor der h&amp;ouml;chsten Stelle des Tages auf (K&amp;ouml;ppel 540m). Wir haben ihn sofort ausgefragt und er uns, und als besonderes Highlight nennen wir jetzt ein offizielles Markierungs-X des Westerw&amp;auml;lder Wandervereins unser Eigen. Offiziell &amp;uuml;bergeben vom Meister des X, und nicht geklaut oder so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller Stolz &amp;uuml;ber das &amp;uuml;berraschende Geschenk wanderten wir z&amp;uuml;gig weiter, und erreichten unser Tagesziel rechtzeitig zu dem von Sveti und Klaus, unseren heutigen Gastgebern, avisierten Bier und Grillw&amp;uuml;rstchen.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/753618/">
    <title>52. Etappe: Wandern</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Nistertal nach Wirges&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn zwei Leute sich von Nistertal &amp;uuml;ber Alpenrod, Dreifelden, Maxsain, Selters und Vielbach nach Wirges begeben, wenn sie auf dieser Strecke zwei l&amp;auml;ngere Pausen mit Aufbaumaterialien wie &amp;Auml;pfeln, Butterbroten und S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten anreichern, wenn sie unterwegs einen E-Plus-Funkmast besteigen und aus 33 Metern H&amp;ouml;he ein ahnungsloses Reh beobachten, wenn sie einen Gro&amp;szlig;teil der Westerw&amp;auml;lder Tierwelt in Form von Libelle, M&amp;auml;usebussard, Gabelweihe, Haubentaucher, Laubfrosch, Eichh&amp;ouml;rnchen, Maus und Eidechse erleben durften, wenn sie in Selters mit einem E1-Genossen einen kurzen aber sehr interessanten Kl&amp;ouml;nschnack gehalten haben, und wenn sie dann abends gl&amp;uuml;cklich und ersch&amp;ouml;pft ins Bett fallen, dann waren sie wandern.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>4) Rheinland-Pfalz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-10T07:07:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/748199/">
    <title>51. Etappe: Raser</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Willingen nach Nistertal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der E1 f&amp;uuml;hrte uns heute von der Fuchskaute nach Nistertal, beides im sch&amp;ouml;nen Westerwald gelegen. Zumeist bem&amp;uuml;hte sich die Wegf&amp;uuml;hrung um Idylle. So gingen wir durch dunkle W&amp;auml;lder und &amp;uuml;ber enge Wanderpfade, und sahen sogar in einer bunten Blumenwiese eine Bache, und das am hellichten Tag so zwischen zw&amp;ouml;lf und halb eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal mussten wir aber auch Teilst&amp;uuml;cke auf Kreis- oder Landstra&amp;szlig;en in Kauf nehmen, was in der Regel recht wenig Spa&amp;szlig; macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, nach sieben Wochen ohne Auto und einem Durchschnittstempo von ca. 4 Stundenkilometern sind wir ziemlich entschleunigt und tiefenentspannt (zumindest bilden wir uns das ein ...). Aber wenn man so auf Deutschen Stra&amp;szlig;en am linken Fahrbahnrand entlangwandert, dann fragt man sich schon, wer es allen Ernstes so eilig haben kann wie einige tiefergelegte und mit Flammendekor versehene Zeitgenossen. Da wird an den unsinnigsten Stellen im zweiten Gang auf 100 km/h beschleunigt, um nur wenige Meter weiter wieder vehement herunterzubremsen. Ein sportliche Herausforderung f&amp;uuml;r einige dieser Hobbyschumis scheint das m&amp;ouml;glichst nahe passieren von Wanderern mit h&amp;ouml;chster Geschwindigkeit zu sein. Teilweise k&amp;ouml;nnte man seine Fingern&amp;auml;gel vom Lack dieser Boliden polieren lassen, w&amp;uuml;rde man seine Fingerspitzen nur ein wenig vom K&amp;ouml;rper abspreitzen. Ein Wanderkollege berichtete uns, da&amp;szlig; er bei Regen mit seinem ge&amp;ouml;ffneten Schirm eine Landstra&amp;szlig;e entlangging, und dieser Schirm ihm von einem vorbeifahrenden Fahrzeug weggerissen wurde. Und das Beste: der Fahrer hat den Schirm nicht mal zur&amp;uuml;ckgegeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn, trotz diverser Attacken haben wir auch den heutigen Tag ohne wesentliche Verletzungen &amp;uuml;berstanden. Dennoch w&amp;auml;re ich froh, wenn wir unsere Route Morgen zumeist im Wald verbr&amp;auml;chten, und alle, die uns begegneten, Tempo 5 nicht &amp;uuml;berschritten.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>4) Rheinland-Pfalz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-08T06:21:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/748196/">
    <title>50. Etappe: SPD</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Herdorf nach Willingen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute war unsere 50. Wanderung, und zwar von Herdorf zum h&amp;ouml;chsten Berg des Westerwaldes, der Fuchskaute. Wir haben in diesen 50 Tagen vieles gesehen, zum Teil auch wirkliche Rarit&amp;auml;ten. Da waren zum Beispiel Naturdenkm&amp;auml;ler wie die Externsteine oder der Druidenstein. Oder von Menschenhand geschaffene Unikate wie die Driving Range von Haithabu oder die Kunstwerke auf dem &quot;Weg der Sinne&quot;. Nicht zu vergessen nat&amp;uuml;rlich die Beobachtung selten anzuschauender Tierarten wie Wildschweine oder Bergmolche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute jedoch haben wir ein wirklich ganz besonders seltenes Lebewesen erlebt, eine echte Rarit&amp;auml;t sozusagen. Nein, es war weder das Schnabeltier noch der Quastenflosser, die unseren Weg kreuzten. Es war, und das mu&amp;szlig; man sich in der heutigen Zeit einmal vorstellen, das selten gewordene Exemplar eines bekennenden SPD-W&amp;auml;hlers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wanderte durch den Regen und fand genau in der H&amp;uuml;tte unterschlupf, in der auch wir pausierten. Wir kamen ins Gespr&amp;auml;ch, und als wir uns dann als Krefelder outeten, kommentierte er dies mit den Worten, da&amp;szlig; wir aufgrund der NRW-SPD-Wahlniederlage unmittelbar verantwortlich f&amp;uuml;r den nun zu erwartenden Regierungswechsel auf Bundesebene und alle damit verbundenen negativen Folgen seien. Er jammerte dar&amp;uuml;ber, da&amp;szlig; seine Rente, die ja jetzt schon zu niedrig sei. dann weiter gek&amp;uuml;rzt w&amp;uuml;rde. Und das, obwohl er 46 Jahre geklebt und drei Kinder &quot;in Lohn und Brot&quot; h&amp;auml;tte. Tragisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, wir haben ihm dann einen Keks angeboten, den er auch dankend annahm und alsgleich verspeiste. Hoffentlich ist er nun nicht mehr sauer auf uns. Wo wir doch aus NRW kommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun noch ein kurzer Gru&amp;szlig; an den netten Obstverk&amp;auml;ufer aus Herdorf: Dein Obst hat uns diesen regenreichen Tag gut &amp;uuml;berstehen lassen. Danke und viele Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>4) Rheinland-Pfalz</dc:subject>
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    <dc:date>2005-06-08T06:19:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/743298/">
    <title>49. Etappe: Miraculix</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/743298/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Siegen nach Herdorf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schon auf unserer 38. Etappe fanden wir deutliche Hinweise daf&amp;uuml;r vor, da&amp;szlig; das ber&amp;uuml;hmte &quot;gallische Dorf&quot; aus den Asterix-Comics nicht in Frankreich, sondern in Deutschland liegen mu&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch heute gab es wieder ein &amp;uuml;berzeugendes Argument f&amp;uuml;r diese These, und zwar in Form des Druidensteins, gelegen direkt am E1 zwischen Siegen und Herdorf. Denn der einzige Druide, den ich kenne, ist Miraculix aus den Asterixgeschichten. Das ist der, der immer trotz seines biblischen Alters in den Baumkronen auf der Suche nach Mistelzweigen umherkraxelt, aus denen er alsdann alle m&amp;ouml;glichen Zaubertr&amp;auml;nke braut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu Miraculix&amp;acute; Stein gepilgert, und hatten die Stille Hoffnung, dort das ein oder andere Elixir abzustauben. Nat&amp;uuml;rlich war uns klar, da&amp;szlig; diese wertvollen Tropfen nicht einfach so am Druidenstein herumstehen. Nein, wir mu&amp;szlig;ten schon danach suchen, und tats&amp;auml;chlich, es gibt sie, wir haben es mit eigenen Augen gesehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur 30 Meter neben dem Druidenstein war eine kleine H&amp;uuml;tte, in der zwei &amp;auml;ltere Waldmenschen sa&amp;szlig;en. Zur Tarnung verkauften sie uns zwei Eis am Stiel, aber wir lie&amp;szlig;en uns nicht t&amp;auml;uschen. Kaum hatten wir uns ein wenig von den beiden abgewendet, holte der eine mehrere kleine Elixierfl&amp;auml;schchen mit dem Schriftzug &quot;Wodka Feige&quot; heraus, und ruckzuck waren alle leergetrunken. Resultat: Beide sprachen mit einem Mal eine vollkommen neue Sprache, die interessanterweise aus ungew&amp;ouml;hnlich vielen Lall-Lauten bestand. Man sah sofort: Dieser Trunk wirkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider waren dies die letzten vorr&amp;auml;tigen Flaschen. Und da wir nicht wu&amp;szlig;ten, ob Miraculix heute noch auftauchen w&amp;uuml;rde, um Nachschub anzur&amp;uuml;hren, zogen wir traurigen Herzens weiter in Richtung unseres ersten Domizils im sch&amp;ouml;nen sagenumwobenen Westerwald.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
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    <title>Alle Strecken in Rheinland-Pfalz</title> 
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