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    <title>Von Flensburg nach Wien (Rubrik:5) Hessen)</title>
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    <dc:date>2005-06-28T12:30:07Z</dc:date>
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    <title>Von Flensburg nach Wien</title>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/783954/">
    <title>63. Etappe: TMFKAO</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Von Lautertal-Reichenbach nach Birkenau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute wanderten wir durch den Odenwald. Der Odenwald ist ein deutsches Mittelgebirge, welches im s&amp;uuml;dlichen Hessen sowie im n&amp;ouml;rdlichen Baden-W&amp;uuml;rttemberg liegt. Er hat wundersch&amp;ouml;ne Wanderwege, wundersch&amp;ouml;ne Berge sowie wundersch&amp;ouml;ne Aussichten. Nur eins fehlt dem Odenwald: ein wundersch&amp;ouml;ner Name!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Namensanh&amp;auml;ngsel &quot;Wald&quot; ist stark untertrieben, denn es handelt sich um ein Mittelgebirge, nicht mehr und nicht weniger. Und der &quot;Vorname&quot; Oden, Plural des veralteten Wortes &quot;Ode&quot;, also Lobgesang, ist nicht wirklich mehr zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mittelgebirge h&amp;auml;tte einen neuen modernen Namen verdient. Vielleicht etwas Englisches, das den alten Namen aufgreift, ihn aber neu interpretiert. So k&amp;ouml;nnte aus der &quot;Ode&quot; ein &quot;Rap&quot; werden, und aus dem untertriebenen &quot;Wald&quot; ein angemessenes &quot;Mountains&quot;. Ergebnis: Nicht mehr Odenwald, sondern &quot;Rappy Mountains&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, vielleicht noch nicht der Weisheit letzter Schlu&amp;szlig;, aber immerhin ein Anfang. Vorl&amp;auml;ufig sollte man in Analogie zum Amerikanischen Popstar Prince, der sich l&amp;auml;ngere Zeit TAFKAP (The Artist Formally Known As Prince) nannte, den Odenwald mit TMFKAO (The Mountains Formally Known As Odenwald) abk&amp;uuml;rzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das alles zu abgedreht erscheint, m&amp;ouml;ge ber&amp;uuml;cksichtigen, da&amp;szlig; dieser Bericht nach einem Tag von ca. 33 Grad Celsius geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Morgen soll es 35 Grad geben...</description>
    <dc:creator>design</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 design</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T07:01:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/779706/">
    <title>62. Etappe: Felsenmeer</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/779706/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Ober-Ramstadt nach Lautertal-Reichenbach&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Endlich waren wir mal wieder am Meer! Naja, nat&amp;uuml;rlich nicht an einem normalen Meer, mit Wasser und so, sondern am Felsenmeer, beheimatet bei Reichenbach im n&amp;ouml;rdlichen Odenwald. Dieses Meer besteht aus einer gro&amp;szlig;en Anzahl von rundlichen Felsbl&amp;ouml;cken, welche optisch den Eindruck eines Wasserfalls vermitteln, und das &amp;uuml;ber ann&amp;auml;hernd 300 H&amp;ouml;henmeter. Und da perfektes Wetter sowie Wochenende war, waren hunderte von Kindern mit ihren hunderten von Eltern unterwegs. Dauernd h&amp;ouml;rte man S&amp;auml;tze wie &quot;Guck mal&quot; und &quot;ich bin schneller als du&quot; aus Kinderm&amp;uuml;ndern, welche dann von den Erwachsenen mit &quot;sei vorsichtig&quot; und &quot;langsam, langsam&quot; beantwortet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten und oben warteten die obligatorischen Eis-Busse und Kioske, welche auch als perfekte Motivationshilfen der Erwachsenen mi&amp;szlig;braucht wurden: Kind:&quot;Wie lange noch? Ich kann nicht mehr&quot;; Erwachsener:&quot;Wir sind gleich da, und oben gibt`s ein Eis!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles genau so, wie es schon immer war, heute, vor einem und vor zehn Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;n, wenn heutzutage mal etwas so bleibt wie es ist!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T16:58:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/779700/">
    <title>61. Etappe: Clubs</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/779700/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Dreieichenhain nach Ober-Ramstadt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Stecke von Dreieichenhain nach Ober-Ramstadt passierten wir das Jagdmuseum Kranichstein, welches im gleichnamigen Schlo&amp;szlig; beheimatet ist. Rund ums Museum sind hunderte von Informationstafeln aufgestellt, die den interessierten Wanderer &amp;uuml;ber das deutsche Waidwerk aufkl&amp;auml;ren. Leider konnten wir diese nicht alle lesen, da wir unser Tagesziel noch in weiter Ferne wu&amp;szlig;ten, und vorher nicht mit einer Herberge zu rechnen war. Dennoch freuten wir uns &amp;uuml;ber eine recht neu angelegte Allee, an der die &quot;B&amp;auml;ume des Jahres&quot; der vergangenen Dekade aufgereiht standen. Unter anderem dabei waren die Eiche, die Buche, der Spitzahorn sowie der Speierling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sp&amp;auml;ter am Ortseingang von Ober-Ramstadt wurde eine weitere meiner Bildungsl&amp;uuml;cken geschlossen. War ich bisher noch davon ausgegangen, da&amp;szlig; Kaninchenz&amp;uuml;chtervereine lediglich als verbale Karikatur f&amp;uuml;r kleinkariertes deutsches Vereinswesen im Sprachgebrauch existierten, so standen wir nun vor dem Anwesen eines real vorhandenen und bestehenden Karnickelzuchtclubs. Direkt nebenan hatte dann sogar noch der &amp;ouml;rtliche Brieftaubenverein sein Zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreut konnten wir feststellen, da&amp;szlig; einiges dran ist an der guten alten Platit&amp;uuml;de: Reisen bildet!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T16:57:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/775913/">
    <title>60. Etappe: Stadtwaldl&amp;auml;rm</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/775913/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Mainz nach Dreieich-Dreieichenhain&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute sollte es vom Frankfurter &amp;Auml;ppelwoi-Stadtteil Sachsenhausen ins historische Dreieichenhain gehen. Auf diesem Weg durchquert man den Frankfurter Stadtwald, welcher mit &amp;uuml;ber 6000 Hektar k&amp;ouml;nigliche Ausma&amp;szlig;e besitzt. Man sollte meinen, da&amp;szlig; ein solch riesiger Wald in unmittelbarer Stadtn&amp;auml;he sehr viele Erholungsbed&amp;uuml;rftige auf den Jogging-, Walking- oder Spaziergehingplan rufen d&amp;uuml;rfte. Doch weit gefehlt: dieser Wald ist beinahe menschenleer! Denn ihm fehlt ein kleines aber wichtiges Walddetail, n&amp;auml;mlich Ruhe. Wir haben einmal den Abstand der &amp;uuml;ber uns fliegenden Flugzeuge, die auf die nur wenig entfernte Landebahn des Fraports zusteuerten, gestoppt, und kamen auf Zwischenr&amp;auml;ume von 58 bis 62 Sekunden, was uns aus Sicherheitssicht ziemlich bedenklich vorkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf alle F&amp;auml;lle war es nervt&amp;ouml;tend laut. Kurz darauf &amp;uuml;berquert man die Bundesautobahn A3, welche auch durch den Stadtwald f&amp;uuml;hrt. Dort schaffen es neun (!!!) Fahrspuren, kurzfristig sogar den Flugl&amp;auml;rm zu &amp;uuml;bert&amp;ouml;nen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diesen L&amp;auml;rm wahrlich genossen, ahnten wir doch, da&amp;szlig; es von hier an nur besser werden kann, und da&amp;szlig; wir uns auf dem richtigen Weg befinden.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-19T07:02:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/775905/">
    <title>59. Etappe: Wei&amp;szlig;wurst&amp;auml;quator</title> 
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    <description>Wer Frankfurt von Norden nach S&amp;uuml;den durchwandert, erwartet h&amp;auml;&amp;szlig;liche Mietsh&amp;auml;user und laute Stra&amp;szlig;en, gemischt mit einem Berg an Kriminalit&amp;auml;t. Wir k&amp;ouml;nnen diese Vorurteile, zumindest was die Wegf&amp;uuml;hrung des E1 angeht, nicht best&amp;auml;tigen. Zun&amp;auml;chst n&amp;auml;hert man sich unterhalb des Taunus &amp;uuml;ber weite Felder bei grandioser Aussicht &quot;Mainhatten&quot;. Sobald es in die Wohngegenden geht, wird man in gr&amp;uuml;nen Parks durch die H&amp;auml;userblocks gef&amp;uuml;hrt, wobei einem gerade die Sauberkeit dieser Anlagen auff&amp;auml;llt. Sp&amp;auml;ter wandert man an der Nidda, einem kleinen Nebenflu&amp;szlig; des Mains, entlang und passiert dabei den Gr&amp;uuml;ng&amp;uuml;rtel. Und ehe man es erwartet hat, steht man vor den hohen B&amp;uuml;rot&amp;uuml;rmen, welche Frankfurt eine beinahe amerikanische Skyline verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt dahinter verl&amp;auml;uft der &quot;Wei&amp;szlig;wurst&amp;auml;quator&quot;, der die Grenze zwischen S&amp;uuml;dschweden, auch Preu&amp;szlig;en genannt, und dem Freistaat Bayern markiert, n&amp;auml;mlich der Main. So jedenfalls wurde mir die Bedeutung dieses Flusses w&amp;auml;hrend meiner Bundeswehrzeit in Oberbayern erkl&amp;auml;rt. Ob das alles so stimmt, wage ich mittlerweile zu bezweifeln, da nirgendwo Grenzposten zu sehen waren. Oder hat Bayern inzwischen das Schengener Abkommen unterzeichnet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden versuchen, diese Frage zu beantworten, sobald wir Kontakt zu eingeborenen Oberbayern hergestellt haben.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-19T06:59:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/767497/">
    <title>58. Etappe: Superdog</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/767497/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Glash&amp;uuml;tten nach Mainz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einige kennen vielleicht noch die lustige Comic-Serie &quot;Cow and Chicken&quot; aus dem Fernsehen, wo die trottelige &quot;Cow&quot; in ausweglosen Situationen zu &quot;Supercow&quot; mutierte und unglaubliche F&amp;auml;higkeiten und Kr&amp;auml;fte entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Gipfelsturm auf den Gro&amp;szlig;en Feldberg erlebten wir heute die Hundeversion, also &quot;Superdog&quot;. Eine recht gro&amp;szlig;er schwarzer Mischling trabte vor uns auf dem steil ansteigenden Weg, und hatte dabei ein riesiges Brennholzst&amp;uuml;ck zwischen den Z&amp;auml;hnen, bestimmt 5 kg schwer. Aufgrund des hohen Gewichts war er gezwungen, sehr kleine Tippelschritte zu machen, diese jedoch mit einer hohen Frequenz. So lie&amp;szlig; er Frauchen immer 100 Meter Vorsprung und ruhte sich unterdessen ein wenig aus, um dann wieder mit dem schweren Holzblock seine Chefin zu &amp;uuml;berholen. Das ging bestimmt eine viertel Stunde so, doch dann gingen die beiden einen anderen Weg als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir auf dem Gipfel gerastet hatten, machten wir uns an den Abstieg &amp;uuml;ber die R&amp;uuml;ckseite des Gro&amp;szlig;en Feldbergs. Und wie wir so 15 Minuten unterwegs sind, liegt da tats&amp;auml;chlich mitten auf dem Weg das riesige Holzst&amp;uuml;ck von &quot;Superdog&quot;. Insgesamt hat der Hund diese Last bestimmt 300 H&amp;ouml;henmeter und 3 Kilometer weit getragen, und alles mittels seiner Kiefer- und Nackenmuskeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt, Superdog, wir ziehen unseren Hut vor dieser Leistung! Allerdings w&amp;auml;ren wir dir dankbar, wenn du das n&amp;auml;chste Mal nicht das bekloppte Holzst&amp;uuml;ck, sondern lieber unsere R&amp;uuml;cks&amp;auml;cke den Berg heraufschleppst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T16:20:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/762426/">
    <title>57. Etappe: Der Berg ruft</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/762426/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Hennethal nach Glash&amp;uuml;tten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seit Tagen, genau genommen seit wir aus dem Wald oberhalb von Welschneudorf traten, laufen wir diesem Berg hinterher. Er ist der h&amp;ouml;chste Berg des Taunus und tr&amp;auml;gt den zur&amp;uuml;ckhaltenden Namen &quot;Gro&amp;szlig;er Feldberg&quot;. Interessanterweise werden wir in einigen Wochen, so es unsere Gesundheit erlaubt, auf dem knapp doppelt so hohen Feldberg im Schwarzwald stehen und uns wohl zu Recht die Frage stellen, was denn bittesch&amp;ouml;n das &quot;Gro&amp;szlig;e&quot; am &quot;Gro&amp;szlig;en Feldberg&quot; gewesen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist der Schwarzw&amp;auml;lder Feldberg ein Berg unter Vielen, d.h. er sticht nicht sonderlich heraus unter seinen Schwarzw&amp;auml;lder Bergkollegen. Der Taunus-Feldberg hingegen ist wirklich weit und breit die absolut h&amp;ouml;chste Erhebung, und es spricht f&amp;uuml;r die Bescheidenheit der Hessen, da&amp;szlig; sie ihn nicht mit den Adjektiven &quot;gigantisch&quot;, &quot;kolossal&quot; oder &quot;majest&amp;auml;tisch&quot; bei der Namensgebung geschm&amp;uuml;ckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf alle F&amp;auml;lle haben wir in den letzten Tagen gen&amp;uuml;gend Respekt tanken k&amp;ouml;nnen, so da&amp;szlig; wir heute unser Basislager im ca. 400 m unterhalb des Gipfels gelegenen Ort Glash&amp;uuml;tten aufgeschlagen haben. Dies zeigt, wie ernst wir der Herausforderung &quot;Gro&amp;szlig;er Feldberg&quot; begegnen. Des weiteren haben wir im Anschlu&amp;szlig; an die morgige Besteigungsetappe zwei Ruhetage einkalkuliert, an denen wir wieder zu Kr&amp;auml;ften kommen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: &quot;Wie schallt&amp;acute;s von der H&amp;ouml;h? - Hollereidulli&amp;ouml;h!&quot;</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-14T07:21:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/762414/">
    <title>56. Etappe: Zecken, Bremsen und Gullys</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/762414/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von Balduinstein nach Hennethal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst wurden wir &amp;uuml;berrascht, als auf dem Nachbarbalkon eine asiatische Sch&amp;ouml;nheit den Sonnenaufgang an der Lahn mit einigen &amp;auml;sthetisch wertvollen Yoga- und Thai-Chi-&amp;Uuml;bungen begr&amp;uuml;&amp;szlig;te. Beim Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck dann die n&amp;auml;chste positive Erstaunlichkeit: neben Br&amp;ouml;tchen, Eiern und M&amp;uuml;sli wurden uns auch kulinarische Besonderheiten wie Lachs, Krabbencocktail und Rote Gr&amp;uuml;tze kredenzt. Spontan passten wir unsere E&amp;szlig;gewohnheiten der neuen Angebotsstruktur an und erh&amp;ouml;hten die Nachfrage bis an die Dehnbarkeitsgrenze unserer M&amp;auml;gen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ausgestattet mu&amp;szlig;ten wir direkt zu Beginn dieser Etappe von Balduinstein nach Hennethal 300 H&amp;ouml;henmeter erklimmen. Vielleicht h&amp;auml;tten wir uns beim Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck ein wenig zur&amp;uuml;ckgehalten, wenn uns dies vorher klar gewesen w&amp;auml;re. Hinterher wei&amp;szlig; man immer mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am fr&amp;uuml;hen Nachmittag ging der Weg in einen Wiesenpfad &amp;uuml;ber, an dessen Ende wir unsere Hosen und Waderln auf Zecken inspizierten. Bilanz: Nele 10, Philipp 6. Allerdings hatte sich noch keine festgebissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Kilometer weiter tauchte dann unsere erste Tourbremse auf, aber auch dieser konnten wir noch gerade rechtzeitig den Garaus machen. Wir m&amp;ouml;gen ja Tiere, aber ehrlich gesagt sind uns Rehe und Bergmolche deutlich sympatischer als Zecken und Bremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Michelbach machten wir Bekanntschaft mit dem riesigen Passavant-Werk. H&amp;ouml;rt sich an, als w&amp;uuml;rden hier Automischlinge von VW und Audi produziert, tats&amp;auml;chlich werden aber nur Gullydeckel gefertigt, und die liegen dann &amp;uuml;berall auf Deutschlands Stra&amp;szlig;en herum und tragen am Rand den interessanten Werksnamen. Und obwohl Sonntag war, konnten wir den E1-Markierungen mitten durchs Werk problemlos folgen. Eine wirklich sehr unkomplizierte Werksf&amp;uuml;hrung.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
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    <title>Alle Strecken in Hessen</title> 
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    <dc:subject>5) Hessen</dc:subject>
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