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    <title>Von Flensburg nach Wien (Rubrik:7) Hochgebirge)</title>
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    <title>Von Flensburg nach Wien</title>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/1004888/">
    <title>152. Etappe: Fertig</title> 
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    <description>Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch an alle treuen Leser dieser Berichte: Dies ist der Letzte! Ihr habt es geschafft, und wir jetzt auch. Ja, wir sind nun tats&amp;auml;chlich in &amp;Ouml;sterreichs Hauptstadt angekommen und haben im Cafe Sacher unsere wohlverdiente gleichnamige Torte verschlungen. Eben noch ein paar Statistikdaten: Wanderstrecke horizontal - 3202000 Meter; Wanderstrecke vertikal - 82862 Meter; verschlissene Paar Schuhe - 2; gegessene Tafeln Milkaschokolade - 200 (gesch&amp;auml;tzt); Wandertage - 152; Ruhetage - 8; Regentage - 15; gesehene Golfpl&amp;auml;tze - 6; Kilometer pro Wandertag - 21,7; betretene Staaten - 4; gelesene B&amp;uuml;cher - 16,5; Nervenzusammenbr&amp;uuml;che - nicht gez&amp;auml;hlt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Statistik f&amp;auml;llt mir momentan nicht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt aber noch ein gro&amp;szlig;es dickes Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r Eure ganzen Mails und G&amp;auml;stebucheintr&amp;auml;ge. Sie haben uns moralisch &amp;uuml;ber so manchen Berg geholfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen jetzt im Nachtzug gen Heimat, sind totm&amp;uuml;de und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hei&amp;szlig;t das doch so sch&amp;ouml;n am Niederrhein: Bis die Tage. Man sieht sich.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-25T18:09:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/1004885/">
    <title>151. Etappe: Es ist Herbst</title> 
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    <description>Es ist Herbst, und nach einem Sommer, in dem permanent der 70er-Jahre-Hit von Rudi Carrell namens &quot;Wann wirds mal wieder richtig Sommer&quot; im Radio auf und ab gespielt wurde, sorgte der heutige Tag eindeutig f&amp;uuml;r eine Linderung der gestressten Meteorologenseele. Die Sonne ballerte ihre Strahlen auf Nieder&amp;ouml;sterreich, und die Cabrios wurden wieder ausgemottet. Auch das Wandervolk war frohen Mutes, als es sich langsam aber stetig in Richtung Wien vorarbeitete. Immerhin hat man es nun bis nach Sittendorf geschafft, und f&amp;uuml;r Morgen ist zumindest das Erreichen der &amp;auml;u&amp;szlig;eren Wiener Stadtgrenze fest eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir ehrlich und aufrichtig froh, da&amp;szlig; Wien nicht in Texas liegt, und da&amp;szlig; der europ&amp;auml;ische Herbst keine Rita kennt.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
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    <dc:date>2005-09-25T18:08:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/1004881/">
    <title>150. Etappe: Hirschbrunft</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/1004881/</link>
    <description>150 Tage ohne Hirsch - f&amp;uuml;r einen J&amp;auml;ger eine verdammt lange Zeit! Vor allem, wenn man in diesen 150 Tagen ca. 1000 Stunden in W&amp;auml;ldern verbracht hat, in denen Hirsche durchaus vorkommen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch heute haben wir wieder keinen Hirsch gesehen. Leider. Aber immerhin haben wir Hirsche geh&amp;ouml;rt. Hier in &amp;Ouml;sterreich ist n&amp;auml;mlich in den letzten Tagen die Hirschbrunft ausgebrochen, und nun schreien und r&amp;ouml;hren die K&amp;ouml;nige der W&amp;auml;lder zuweilen auch am hellichten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen wohl sagen: &quot;He schaut her, seit 150 Tagen f&amp;uuml;hren wir euch an der Nase herum, und nun lachen wir euch auch noch aus&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie scheinen die Hirsche diesmal wirklich den l&amp;auml;ngeren Atem zu haben. Wobei ich sagen mu&amp;szlig;: Das Abendessen soeben hat wirklich k&amp;ouml;stlich geschmeckt; die reinste Gaumenfreude. &amp;Uuml;brigens: es gab Hirschr&amp;uuml;ckensteaks...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-25T18:06:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/996325/">
    <title>149. Etappe: Der letzte Tausender</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/996325/</link>
    <description>Das geht mir alles ein bi&amp;szlig;chen zu fix hier: erst gestern haben wir uns von unserem letzten Zweitausender verabschieden m&amp;uuml;ssen, und heute folgt dann gleich noch der letzte Tausender. Unversch&amp;auml;mt, sowas! Immerhin haben wir f&amp;uuml;r unseren ersten Tausender ehrf&amp;uuml;rchtige 70 Etappen trainiert, und der erste Zweitausender kr&amp;ouml;nte unsere 91. Tagestour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist es vielleicht auch ganz gut, wenn langsam aber sicher die letzten Etappen bis zur Sachertorte anbrechen, denn irgendwie hat man ja nach &amp;uuml;ber 150 Tagen doch ein wenig Hunger angesammelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern freuen wir uns, da&amp;szlig; der Rest unseres Gesamtvorhabens eher Mittelgebirgscharakter hat. Und mit etwas Gl&amp;uuml;ck und Orientierunggeschick k&amp;ouml;nnten wir &quot;schon&quot; am Sonntag in Wien sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das mal gut geht...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-22T07:06:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/996319/">
    <title>148. Etappe: Der letzte Zweitausender</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/996319/</link>
    <description>Ach herrje, wie die Zeit doch verfliegt. Im einen Moment h&amp;auml;ngt man noch in Flensburg rum und erwartet in weiter Ferne die ersten Mittelgebirgsh&amp;uuml;gel, und ehe man sichs versieht ist man 3000 km gelaufen und hat schon den letzten Tourzweitausender abgehakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aber hatte es so richtig in sich! Wir gingen morgens um 9 im Weichtal, welches auf 563m liegt los: sanfter Regen und leichte Brise. Als wir 5 Stunden sp&amp;auml;ter dann auf dem Gipfel des 2075m hohen Klosterwappens standen, waren wir umgeben von dichtem Nebel, Eisregen mit Graupelzus&amp;auml;tzen, st&amp;uuml;rmischem Wind und 2 Grad unter Null kalter Luft. Gl&amp;uuml;cklicherweise wartete nur 10 Minuten entfernt die Fischerschutzh&amp;uuml;tte. Der dortige Wirt machte ein ziemlich ungl&amp;auml;ubiges Gesicht, als er die ersten beiden bekloppten Tagesg&amp;auml;ste begr&amp;uuml;ssen konnte. Dennoch erhielten wir hei&amp;szlig;e Suppen zum wohlverdienten Aufw&amp;auml;rmen. Und wenn man dann still und leise die wohlschmeckende Speise in sich hineinschl&amp;uuml;rft und seinen Gedanken nachh&amp;auml;ngt, kommt man ganz schnell zu dem Schlu&amp;szlig;, da&amp;szlig; das besondere dieses Gipfels nicht die Kletterei oder die Aussicht oder die H&amp;ouml;he ist, sondern das Wetter und die Belohnungssuppe.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-22T07:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/996315/">
    <title>147. Etappe: Leitern</title> 
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    <description>Da rennt man seit zwei Monaten durch die Alpen, &amp;uuml;ber die ausgefallensten und seltsamsten Berge, und dennoch schaffen es die Teams der jeweiligen Alpenvereinssektionen, insgesamt mit lediglich 5 Leitern zur Sicherung von schwierigen Kletterpassagen auszukommen. Bis dann der heutige Tag in Form des Wachth&amp;uuml;ttelkamms aufzog. Auf diesem Steig hat man bald nicht mehr das Gef&amp;uuml;hl, in der nat&amp;uuml;rlichen Bergwelt zu lustwandeln. Eher f&amp;uuml;hlt man sich verloren im Auslieferungslager der Leiterfirma Hailo (die mit dem roten Punkt). Insgesamt hatten wir das Vergn&amp;uuml;gen, mindestens 20 Leitern, manche davon bis zu 25 Meter lang, hinabzusteigen. Da h&amp;auml;ngt man in der Wand und hofft angesichts des vielen Metalls, da&amp;szlig; nicht gerade jetzt irgendwo auf dem Berg der Blitz einschl&amp;auml;gt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn, den Erbauern dieses modernen Kunstgebildes k&amp;ouml;nnen wir versichern, da&amp;szlig; sie alles, aber auch wirklich alles getan haben, um die Sicherheit auf dem Weg zu gew&amp;auml;hrleisten. Allerdings sollte man dann in Innenst&amp;auml;dten auch dazu &amp;uuml;bergehen, die Zebrastreifen abzuschaffen und stattdessen Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger&amp;uuml;berf&amp;uuml;hrungen zu konstruieren. Sicher ist sicher!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-22T07:03:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/991555/">
    <title>146. Etappe: Almwirtschaft</title> 
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    <description>Der Wetterbericht hatte nicht zuviel versprochen: als wir heute Morgen wach wurden, lagen drau&amp;szlig;en 10 cm Schnee und es wehte ein in B&amp;ouml;en sehr starker Wind. Und nat&amp;uuml;rlich Nebel, der eine Sicht von ungef&amp;auml;hr 20 Metern erm&amp;ouml;glichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der H&amp;uuml;ttenwirt keine Bedenken hatte, uns dennoch weiterwandern zu lassen, taten wir genau selbiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wind pfiff uns ins Gesicht, und was der vielzitierte &quot;Windchill&quot; ist, konnten wir nun am eigenen Leib erfahren. Zum Gl&amp;uuml;ck wartete nach einer Stunde eine Almh&amp;uuml;tte auf uns. Wir also rein und erstmal mit Tee aufgew&amp;auml;rmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sennerin war gerade dabei, Butter und K&amp;auml;se herzustellen. Und Nele war sofort Feuer und Flamme, lie&amp;szlig; sich alles erkl&amp;auml;ren und durfte auch die verschiedenen K&amp;auml;sesorten probieren. Die waren so lecker, da&amp;szlig; wir uns gleich einiges davon einpacken lie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun kann Nele nicht nur Brot backen, sondern auch f&amp;uuml;r Brotaufstrich und K&amp;auml;sebelag sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perfekte Hausfrau eben...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T14:27:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/991547/">
    <title>145. Etappe: Wintereinbruch</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/991547/</link>
    <description>Die ganze Nacht sch&amp;uuml;ttete es aus K&amp;uuml;beln, doch wenn man im trockenen warmen Bettchen liegt, l&amp;auml;sst sich das ganz gut aushalten. Als am Morgen der Regen jedoch anhielt und den kompletten Tag durchhielt, war das alles nicht mehr so prickelnd. Dazu kam eine Wettervorhersage, welche ein Sinken der Schneefallgrenze auf 1400 Meter prognostizierte - na denn Prost Mahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stiefelten wir um 10 Uhr los, und erreichten nach 4 Stunden stetigen Anstiegs bei Dauerregen und Dauernebel eine bewirtschaftete Almh&amp;uuml;tte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nix wie rein, war die Devise!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten waren unsere Knochen von der wohligen H&amp;uuml;ttenw&amp;auml;rme aufgetaut, und ruckzuck gings uns wieder gut. Und als der H&amp;uuml;ttenwirt uns mitteilte, da&amp;szlig; unsere Zielh&amp;uuml;tte nur noch eine viertel Stunde entfernt sei, waren wir richtig gl&amp;uuml;cklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort trudelten wir gegen 15.30 Uhr ein, und konnten noch die letzten Takte eines klassischen Bergkammerkonzertes miterleben. Als dieses beendet war und s&amp;auml;mtliche Zuh&amp;ouml;rer per Bus ins Tal gefahren waren, stellten wir fest, da&amp;szlig; wir die einzigen Bekloppten waren, die heute &quot;freiwillig&quot; die Schneealpenh&amp;uuml;tte erwandert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, bei dem Sauwetter! Aber eine Alpenh&amp;uuml;tte f&amp;uuml;r sich alleine zu haben, ist ein nicht zu verachtender Luxus, vor allem wenn die H&amp;uuml;ttenwirtin nett ist und einem gro&amp;szlig;e Portionen Kaiserschmarrn auftischt, auch wenn der gar nicht auf der Karte steht. Hmmm, war das lecker!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T14:26:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/991540/">
    <title>144. Etappe: Enzian</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/991540/</link>
    <description>Heute sind wir vom Graf-Meran-Haus nach Neuberg an der M&amp;uuml;rz gelatscht, und ohne da&amp;szlig; wir es so richtig mitbekommen haben, war die 3000-km-Marke abgehakt. Nun ist es anscheinend wirklich nicht mehr allzu weit nach Wien, &quot;nur&quot; noch ca. 200 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern sind wir bester Hoffnung, unser angestrebtes Ziel auch tats&amp;auml;chlich zu erreichen. Naja, schaun mer mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur&amp;uuml;ck zur heutigen Etappe, die wirklich sensationell sch&amp;ouml;n war. Das Wetter pa&amp;szlig;te, die Temperaturen erm&amp;ouml;glichten ein Br&amp;auml;unen der Unterarme, und auf der kompletten Strecke war kein Mensch unterwegs. Wir konnten einige Gemsen beobachten, und &amp;uuml;berall am Wegesrand warteten Blaubeeren, Himbeeren und sogar Brombeeren auf uns. Irgendwie erinnerte das alles sehr ans Schlaraffenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Morgen ist leider der gro&amp;szlig;e Wetterumschwung angek&amp;uuml;ndigt. Aber was soll`s, dann ziehen wir eben die Pudelm&amp;uuml;tzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, jetzt h&amp;auml;tte ich fast die sagenhaften Enzianfelder vergessen, die wir heute gesehen haben. Alles blau bis lila, und mitten in vollster Bl&amp;uuml;tenpracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werden sich die Schnapsschwarzbrenner auf eine reichhaltige Ernte freuen k&amp;ouml;nnen...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T14:25:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/991530/">
    <title>143. Etappe: V&amp;ouml;gel</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/991530/</link>
    <description>Wer erinnert sich nicht mit Grausen an den weltber&amp;uuml;hmten Hitchcock-Klassiker &quot;Die V&amp;ouml;gel&quot;? &amp;Uuml;berall schwarze gemeine aggressive V&amp;ouml;gel. Zumeist beruhigt man sich, wenn es allzu schlimm wird, mit den Worten: Das gibts doch nur im Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt aber nicht. &quot;Die V&amp;ouml;gel&quot; kann man live erleben, und zwar in Seewiesen! Wir gingen komplett ges&amp;auml;ttigt von unserem Gourmetmahl nach Hause, als pl&amp;ouml;tzlich eine Kr&amp;auml;he von hinten kommend versuchte, auf meinem Kopf zu landen. Die Krallen streiften meine t&amp;auml;glich grauer werdende Haarpracht, packten die Kopfhaut zum Gl&amp;uuml;ck nicht, und schon flog die Kr&amp;auml;he weiter. Allerdings nur zur Dachrinne, um dort ihren n&amp;auml;chsten Angriff zu planen. Diesmal sahen wir sie eher, d.h. im Anflug, und konnten sie mit wildem Armgefuchtel zum Abdrehen &amp;uuml;berreden. Sie startete noch zwei weitere Versuche, und dann wurden wir endlich in Ruhe gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also nicht nur Killereichh&amp;ouml;rnchen, sondern auch S&amp;ouml;ldnerkr&amp;auml;hen. Horror!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T14:24:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/991522/">
    <title>142. Etappe: Gourmetk&amp;uuml;che</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/991522/</link>
    <description>Die heimliche Gourmethauptstadt &amp;Ouml;sterreichs liegt am Fu&amp;szlig;e des Hochschwabs, im kleinen vertr&amp;auml;umten Ort Seewiesen in der Steiermark. Dort trudelten wir nach einer wildanblickreichen Wanderung - immerhin sahen wir mehrere Gemsen sowie einen jungen Steinbock - schon recht fr&amp;uuml;h am Nachmittag ein und kamen sehr gem&amp;uuml;tlich in einer &quot;Ferien auf dem Bauernhof&quot;-Pension unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B&amp;auml;uerin war gerade das Brot f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten 14 Tage am Backen, und da Nele zu Hause auch hin und wieder diesem Hobby fr&amp;ouml;nt, stellte sie sich ebenfalls in die K&amp;uuml;che und lernte die letzten Kniffe des erfolgreichen Brotbackens. Das Ergebnis, welches ich abends kosten durfte, lie&amp;szlig; das Herz eines Graubrotliebhabers auf alle F&amp;auml;lle h&amp;ouml;her schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das Abendessen empfahl uns die B&amp;auml;uerin das Hotelrestaurant Seeberghof (www.seeberghof.at), welches wir nun hiermit allen Feinschmeckern ans Herz legen m&amp;ouml;chten. Dort bekamen wir eine originelle, frische und sehr schmackhafte K&amp;uuml;che geboten. Der H&amp;ouml;hepunkt, f&amp;uuml;r den man sich unbedingt ein wenig Platz lassen sollte, sind die Nachspeisen. Vom allerallerfeinsten! Und wer h&amp;auml;tte gedacht, da&amp;szlig; Campari ganz hervorragend zu Himbeereis und Schokoladenmousse pa&amp;szlig;t...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T14:23:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://birdieman.twoday.net/stories/991512/">
    <title>141. Etappe: Neubau</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/991512/</link>
    <description>Alpenvereinsh&amp;uuml;tten haben vieles gemeinsam, vor allem ein recht hohes Alter. Fast alle wurden zwischen 1890 und 1920 errichtet und dann im Laufe der Jahre immer wieder ausgebaut, modernisiert und renoviert. Gro&amp;szlig;e Herausforderungen stellen heutzutage die &amp;ouml;kologischen Anforderungen, die auch vor respektgebietenden H&amp;ouml;hen von &amp;uuml;ber 1500 Metern nicht Halt machen. Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Stromversorgung sowie Hygienevorschriften m&amp;uuml;ssen eingehalten werden, und das ist auf Basis der alten H&amp;uuml;tten oft sehr kostspielig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher haben sich die Betreiber des Schiestlhauses, auf welchem wir heute &amp;uuml;bernachten, entschlossen, das alte Haus abzurei&amp;szlig;en und ein komplett neues zu bauen. Es wurde am 2. September 2005 er&amp;ouml;ffnet, und so geh&amp;ouml;ren wir nun zum erweiterten Kreis der Ersttester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resultat: Super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die H&amp;uuml;tte hat ein modernes Design, allerdings zum Gl&amp;uuml;ck nicht so ufohaft wie die heutigen Seilbahnen. Alles ist auf dem Stand der Technik, mit Wasseraufbereitung und gro&amp;szlig;er Photovoltaik-Anlage. Man merkt f&amp;ouml;rmlich, da&amp;szlig; der Architekt sich sehr &amp;uuml;ber seine Aufgabe gefreut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich f&amp;uuml;r uns nur noch eine Frage: schaffen es die modernen W&amp;auml;nde, die Schnarchger&amp;auml;usche betrunkener Zimmernachbarn auf ein ertr&amp;auml;gliches Ma&amp;szlig; herunterzufiltern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir w&amp;uuml;rden uns jedenfalls sehr dar&amp;uuml;ber freuen.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T14:21:48Z</dc:date>
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    <title>140. Etappe: Steinb&amp;ouml;cke Teil 2</title> 
    <link>http://birdieman.twoday.net/stories/978369/</link>
    <description>Nach zwei Tagen Bettruhe wegen Neles Erk&amp;auml;ltung sind wir heute weitergegangen, und zwar von Eisenerz zur Sonnschienh&amp;uuml;tte. Den ganzen Tag trafen wir keinen Menschen, und wahrscheinlich war das der Grund f&amp;uuml;r die h&amp;ouml;chst seltene Begebenheit, die uns widerfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts Gutes oder B&amp;ouml;ses ahnend schlenderten wir nachmittags durch ein weitl&amp;auml;ufiges Latschengebiet. Und wer steht da urpl&amp;ouml;tzlich mitten auf dem Wanderpfad? Jawoll, es war ein Steinbock, der gem&amp;uuml;tlich &amp;auml;send ca. 30 Meter vor uns verharrte. Es folgten ein 5min&amp;uuml;tiges Fotoshooting, wobei wir auch seine 3 Kollegen involvieren konnten. Herausgekommen ist eine sehenswerte Fotoserie, und auf einem Bild sieht man sogar Nele im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zogen die 4 Musketiere ein wenig weiter, wobei sie dies nicht rehlike-hektisch, sondern steinb&amp;ouml;ckisch-majest&amp;auml;tisch und sehr ruhig und entspannt taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich bemerkenswerte Tiere!</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T10:17:36Z</dc:date>
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    <title>139. Etappe: Inka und Maya</title> 
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    <description>Viele bewundern ja die unglaublichen Bauwerke der Inka und Maya, die es in S&amp;uuml;d- und Mittelamerika zu bewundern gibt. Doch leider ist die Frage, wie diese Urv&amp;ouml;lker auf die interessante Stufenform ihrer Pyramiden gekommen sind, noch ungekl&amp;auml;rt geblieben. Bis heute, denn heute haben wir das Vorbild der Stufenbauweise entdeckt, und zwar in dem netten &amp;ouml;sterreichischen Ort Eisenerz. Dort wird seit anno dazumal Eisenerz im Tagebau gef&amp;ouml;rdert. Dazu wird Gestein am &amp;ouml;rtlichen Erzberg entnommen, und so entstand in den vergangenen zigtausend Jahren eine riesige Naturpyramide, &amp;auml;hnlich wie die der Inka und Maya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist irgendwann mal ein &amp;Ouml;sterreicher mit dem Boot &amp;uuml;ber den Gro&amp;szlig;en Teich gefahren und hat den Urv&amp;ouml;lkern Amerikas den Trick mit der Stufentechnik verraten. Ganz einfach eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das w&amp;uuml;rde auch erkl&amp;auml;ren, wie die &amp;Ouml;sterreicher zu ihrer einzigen olympischen Medaille bei den Spielen letztes Jahr in Athen gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekamen sie n&amp;auml;mlich in einer klassisch &amp;ouml;sterreichischen Sportart, dem Segeln.</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 nele und philipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T10:16:22Z</dc:date>
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    <title>138. Etappe: St&amp;uuml;rze</title> 
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    <description>Irgendwie stimmte heute etwas nicht mit der Erdanziehungskraft. Dauernd haben wir uns auf die Nase gelegt, zumeist auf diesen ekligen Bergabger&amp;ouml;llpassagen, wo kleine Steine wie Murmeln verstreut herumliegen und auch eine &amp;auml;hnliche Wirkung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben wir die Etappe nach Radmer ohne gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Blessuren &amp;uuml;berstanden, nur ein paar Kratzer mu&amp;szlig;ten versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir mal hoffen, da&amp;szlig; dies eine Ausnahme war und wir Morgen unsere gewohnte Trittsicherheit zur&amp;uuml;ckerlangen...</description>
    <dc:creator>nele und philipp</dc:creator>
    <dc:subject>7) Hochgebirge</dc:subject>
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    <dc:date>2005-09-15T10:15:06Z</dc:date>
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